Weitere Tipps von Konstantin Pfliegl
Windows 7 enthält ein Tool, das eine bootfähige Notfall-CD erstellt. Das ist vor allem für Besitzer einer OEM-Version von Windows 7 nützlich, die keine vollwertige Installations-DVD besitzen.
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Eine versteckte Einstellung in der Windows-Registry verhindert, dass jemand Daten von Ihrem PC auf einen USB-Stick kopiert.
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Die Datei-Suche von XP bietet die Einstellung, auch innerhalb von Dateien zu suchen. Das funktioniert aber nur in Dateien, deren Dateityp registriert ist. Die Folge: Die Suche findet zum Beispiel keine Inhalte in PHP-Dateien. Das lässt sich jedoch...
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Symbole auf dem Windows-Desktop erfordern eigentlich stets einen Namen. Mit einem Trick geht es auch ohne.
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In Windows XP Home lassen sich im Unterschied zur Professional-Version nur begrenzt Dateirechte festlegen. Ein Trick umgeht die Beschränkung.
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Windows weist USB-Speichern automatisch einen freien Laufwerkbuchstaben zu. Dabei vergibt das System Buchstaben oft doppelt. Ein verstecktes Menü weist Geräten dauerhaft einen festen Laufwerkbuchstaben zu.
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Der Inhalt von Ordnern lässt sich über die Kommandozeile als Liste ausgeben, etwa zum Einfügen in eine E-Mail. Die Liste wird in einer Textdatei gespeichert.
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Um den Inhalt eines ISO-Images zu sehen, müssen Sie es nicht erst umständlich auf CD oder DVD brennen. Ein geheimes Tool von Microsoft bindet ISO-Images als Laufwerke in Windows XP ein.
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Wenn ein Windows-Update Probleme bereitet, deinstallieren Sie es einfach wieder.
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Die Aktivierungsfrist von Windows Vista und 7 lässt sich mit einem einfachen Trick von 30 Tagen auf bis zu 120 Tage ausdehnen.
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Eine RAM-Disk wird im Arbeitsspeicher erstellt und ermöglicht bis zu 20-mal schnellere Lese- und Schreibzeiten als Festplatten. Mit einer RAMDisk beschleunigen Sie die Installation von Programmen und halten Ihr System sauber.
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Die Windows-Taste aktueller Tastaturen hat ihre Nachteile: Wenn Sie bei Anwendungen im Vollbild-Modus versehentlich darauf drücken, beendet das System den Vollbildmodus und schaltet auf den Desktop zurück. Abhilfe schafft das Deaktivieren der Taste.
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Viele PCs haben einen Kartenleser. Windows vergibt dann für jeden Laufwerkschacht einen eigenen Laufwerkbuchstaben, auch wenn keine Speicherkarte eingelegt ist. Mit einem Tool unterbinden Sie die "Verschwendung".
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Zahlreiche Dienste laufen im Hintergrund von Windows. Ein Teil gehört zum Betriebssystem. Andere Dienste stammen von zusätzlich installierten Tools. Für den Normalnutzer ist kaum ersichtlich, welche Dienste Microsoft-Dienste sind.
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Wenn man unter Firefox ein geschütztes Bild von Flickr speichern möchte, erhält man eine transparente Datei.
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Einen neuen Ordner legen Sie im Windows-Explorer mit "Datei, Neu, Ordner" an. Doch es geht auch schneller – mit nur drei Tasten.
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In den Einstellungen von Firefox lässt sich festlegen, dass sich neue Seiten stets in einem Tab öffnen. Eine versteckte Einstellung öffnet auch Pop-up-Fenster in einem neuen Tab.
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Wenn der Windows-Explorer abstürzt, lässt sich mit Windows kaum mehr arbeiten. Ein erneuter Aufruf des Dateimanagers mit [Windows E] schlägt oft fehl. Die meisten Nutzer starten Windows in diesem Fall neu. Doch mit einem
Trick startet der Explore...
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Wenn Sie regelmäßig die Fehlermeldung "explorer.exe hat einen Fehler festgestellt und muss beendet werden" erhalten, helfen die folgenden Einstellungen.
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Windows XP bietet die Möglichkeit, einem Verzeichnis einen Laufwerkbuchstaben zuzuordnen. So entsteht ein virtuelles Laufwerk, das im Windows-Explorer wie eine Partition oder ein optisches Laufwerk erscheint.
Damit lässt sich zum Beispiel der Ord...
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Wenn der Startvorgang mit der Fehlermeldung "System ungültig, Datenträger wechseln" abbricht, dann ist der Master Boot Record beschädigt.
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Mit Windows XP Professional wird von der Setup-CD automatisch das Tool Sicherung mit installiert. Damit lassen sich auf Wechseldatenträgern Sicherungen von Dateien und Verzeichnissen anlegen. Das Programm ist auch auf der Original-CD von Windows X...
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Programme, die unter Windows XP nicht mehr reagieren, lassen sich nur umständlich über den Task-Manager beenden. Ein Registry-Eingriff legt fest, dass Windows Programme automatisch beenden soll, wenn sie nicht mehr reagieren.
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Wenn Sie die Verknüpfung zur Funktion Windows Update im Startmenü versehentlich gelöscht haben, lässt sie sich problemlos wiederherstellen.
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Jedem lokalen Ordner lässt sich unter Windows ein individuelles Icon zuweisen.
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Ein USB-Anschluss stellt allen angeschlossenen Geräten lediglich 500 mA Strom zur Verfügung. Mit einer versteckten Funktion behalten Sie den Überblick über den Strombedarf.
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XP und Vista verfügen über eine virtuelle Tastatur, die sich mit der Maus bedienen lässt und alle notwendigen Funktionen bietet.
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Vielen PCs liegt beim Kauf nur eine Windows-Recovery-CD bei. Sie enthält ein Setup-Programm, das den Auslieferungszustand des PCs wiederherstellt. Eine benutzerdefinierte Installation oder eine Systemreparatur sind damit nicht möglich. Die Softwar...
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Wenn ein älterer Rechner nur über USB-1.1-Anschlüsse verfügt, zeigt Windows stets eine Warnmeldung, sobald ein USB-2.0-Gerät angeschlossen wird. Deaktivieren Sie die Meldung.
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Vor einer Treiber-Installation sichert Windows die Konfiguration. Bereitet ein neuer Treiber Probleme, lässt sich die vorherige Treiberversion leicht wiederherstellen.
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Wenn ein lokales Netzwerk nicht ordnungsgemäß funktioniert, kommen viele Ursachen in Frage. Ein verstecktes Diagnose-Tool in Windows hilft bei der Problembehebung.
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Viele Ordner sind über den Windows-Explorer nur mit viel Klickarbeit zu erreichen, etwa das Verzeichnis "C:\WINDOWS\system32". Über den Ausführen-Dialog greifen Sie direkt auf derart tief verschachtelte Verzeichnisse zu.
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Der Explorer von Windows XP bietet keine Möglichkeit, die Namen aller Dateien in einem Ordner auszudrucken. Die Funktion wäre aber nützlich, beispielsweise um einen Katalog der eigenen MP3-Sammlung zu erstellen.
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Dateien werden zum Drucken auf der Festplatte zwischengespeichert, bevor sie zum Drucker gesendet werden. Den Vorgang nennt man Spoolen. Große Spool-Dateien verlangsamen den Rechner. Auf PCs mit mehreren Festplatten beschleunigen Sie das Drucken, ...
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Wenn man eine Datei im Windows-Explorer löschen möchte, erscheint gelegentlich die Fehlermeldung, dass Löschen nicht möglich sei, da ein Programm auf die Datei zugreift. Das ist mitunter selbst dann der Fall, wenn das Programm bereits geschlossen ...
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Unter Windows XP lässt sich das System mit der Tastenkombination [Windows L] sperren. So schützen Sie den PC etwa während der Mittagspause vor neugierigen Blicken. Aber es geht noch einfacher: Sperren Sie das System mit nur einer Taste.
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Im Windows-Explorer lassen sich auch viele Dateien zugleich mit wenigen Klicks umbenennen. So geben Sie zum Beispiel Bilderserien einen einheitlichen Namen und nummerieren sie durch.
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Wenn Sie beim Booten die Fehlermeldung "NTLDR fehlt" erhalten, fehlt die Datei "NTLDR" auf "C:". Falls der Startvorgang kommentarlos abbricht, fehlt das Programm "NTDETECT.COM" für eine Hardware-Prüfung.
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Der Task-Manager gibt Hinweise zu geöffneten Anwendungen und Prozessen sowie zur System- und Netzwerkauslastung. So zeigt er zum Beispiel in der Taskleiste die aktuelle Systemauslastung an. Mit einer Registry-Änderung startet Windows bei jedem Sta...
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Windows7 und Vista blenden im Kontextmenü von Dateien und Ordnern einige Einstellungen aus.
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Firefox zeigt manche Webseiten nicht korrekt an, da sie auf den Internet Explorer ausgelegt sind. Mit einem Plug-in zeigt der Browser diese Webseiten mit der Engine des Internet Explorer an.
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Die Schaltflächen geöffneter Fenster richtet Windows links in der Taskleiste neben dem Start-Knopf aus. Sind nur wenige Fenster geöffnet, bleibt der rechte Bereich der Taskleiste bis zum System-Tray leer. So verschenkt Windows Platz, und die Fenst...
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Erzeugen Sie einen Schnappschuss von einer Filmszene, die gerade im Windows Media Player läuft.
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Beim Anstecken eines USB-Sticks, der zuvor an einem anderen USB-Port hing, fordert Windows oft die erneute Installation des Treibers.
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Der Microsoft Baseline Security Analyzer 2.1.1 (kostenlos) entdeckt fehlende Updates und sicherheitsrelevante Fehlkonfigurationen unter Windows 7, Vista und XP. Zudem prüft das Programm das komplette Netzwerk auf Schwachstellen.
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Flachbildschirme geben Texte oft verschwommen wieder. Das Microsoft-Tool Cleartype Tuner Powertoy (kostenlos) optimiert die Darstellung, indem es den Kontrast von Schriften individuell anpasst.
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Die Zwischenablage von Windows nimmt nur einen Eintrag auf. Clipx 1.0.3.8 (kostenlos) legt mehrere Einträge in der Zwischenablage ab und merkt sie sich selbst während eines Windows-Neustarts.
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Den Task-Manager von Windows starten Sie mit der umständlichen Tastenkombination [Strg Umschalt Esc]. Es geht auch viel einfacher.
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Windows Vista zeigt mit der Tastenkombination [Windows Pause] unter "System" die Leistung des PCs an. Der Index "6" steht für einen schnellen PC. Mit einem Trick prüft das Tool auch die Leistung von USB-Sticks und anderen PC-Komponenten.
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Aus Sicherheitsgründen sollte die Benutzerkontensteuerung von Vista nicht generell deaktiviert werden. Ein Trick deaktiviert die lästigen Sicherheitsabfragen aber für einzelne Programme.
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NTFS-Partitionen lassen sich per Kommandozeile anpassen und erweitern.
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Schränken Sie den Zugriff auf die Systemsteuerung ein, damit niemand ohne Ihr Wissen Änderungen daran vornehmen kann.
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Beim Speichern von Dokumenten in Open Office Writer ist stets das Dateiformat "ODF Textdokument (.odt)" voreingestellt. In den Einstellungen legen Sie fest, dass das Programm Dokumente standardmäßig im Microsoft-Word-Format speichert.
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Windows kann manchmal Dateien oder Verzeichnisse nicht löschen, umbenennen oder verschieben, weil noch Programme auf das Verzeichnis oder eine darin enthaltene Datei zugreifen. Das Tool Unlocker findet den Verursacher des Problems.
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Zum Beispiel für Online-Spiele benötigen Sie Ihre eigene IP-Adresse, um sie anderen Spielern mitzuteilen.
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Nach der Installation ist das Benutzerkonto "Administrator" unter Vista abgeschaltet. Wenn Sie das Konto nutzen wollen, müssen Sie es erst aktivieren.
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Der Media Player unterstützt Digital Rights Management (DRM) und alle mit diesem Verfahren für den Anwender verbundenen Einschränkungen.
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Das Fenster zum Einstellen der Lautstärke für Audiogeräte gibt es in einer detailreichen und in einer kompakten Version.
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Ein Klick mit der rechten Maustaste im Windows-Explorer auf eine Datei bringt
ein Kontextmenü zum Vorschein. Darin verbergen sich einige versteckte Profi-Funktionen.
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Das Wechseln zwischen Verzeichnissen ist auf der Kommandozeile vor allem bei langen Pfadangaben mühsam. Mit dem Kommando pushd wechseln Sie schnell zwischen zwei Verzeichnissen.
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Die Zwischenablage ist ein praktisches Instrument zum wiederholten Kopieren, allerdings geht ihr Inhalt verloren, sobald etwas anderes kopiert werden soll.
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Windows 7 und Vista zeigen im Windows-Explorer keine Menüleiste an.
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In vielen Fällen sind auch nach dem Herunterfahren von Windows viele Passwörter in der Windows-Auslagerungsdatei im Klartext auf der Festplatte vorhanden. Konfigurieren Sie Windows so, dass es die Auslagerungsdatei beim Herunterfahren löscht.
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Der Task-Manager zeigt zwar alle laufenden Prozesse an – nicht aber deren Verzeichnispfad. Die Task Manager Extension 2.1 (kostenlos) rüstet die fehlende Funktion nach.
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Bei Rechnern mit viel Arbeitsspeicher erhöhen Sie die Performance, indem Sie verhindern, dass der Betriebssystem-Kernel als Datei auf die Festplatte auslagert wird.
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Mit dem Tool Diruse von der Windows-Installations-CD finden Sie schnell heraus, welche Verzeichnisse auf Ihrer Festplatte besonders viel Platz beanspruchen.
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Windows XP warnt mit einer Sprechblase, sobald auf einer der Festplatten weniger als 200 MByte Speicherplatz frei sind. Die Funktion ist zwar praktisch, kann aber auch lästig werden, wenn Sie etwa zahlreiche Musikstücke oder Videos kurzzeitig zum ...
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Den Arbeitsplatz unter Windows benötigt man bei der täglichen Arbeit regelmäßig. Anstatt ihn umständlich über "Start, Arbeitsplatz" aufzurufen, integrieren Sie ihn doch einfach direkt in die Taskleiste von Windows.
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Microsoft-Programme sind ein beliebtes Ziel von Hackern. Mit Software anderer Hersteller wie Firefox erhöhen Sie Ihre Sicherheit.
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Im Startmenü lassen sich mehrere Programme gleichzeitig starten, ohne das Startmenü erneut aufrufen zu müssen.
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Die Kommandozeile bietet zahlreiche Funktionen. Windows enthält dazu eine umfangreiche Befehlszeilenreferenz mit ausführlichen Beschreibungen sämtlicher Kommandos.
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Über die Tastatur lassen sich die Programme aus dem Startmenü deutlich schneller öffnen als mit der Maus.
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Auf der Kommandozeile von Windows wechseln Sie mit dem Befehl cd zwischen Verzeichnissen. Das scheitert, wenn das Verzeichnis auf einer anderen Partition liegt – der Befehl bewirkt dann nichts.
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Ob sich ein Rechner vom USB-Stick booten lässt, finden Sie nur heraus, indem Sie es ausprobieren. Hierzu machen Sie Ihren Stick zunächst bootbar.
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In der Registry lassen sich eigentlich nur Änderungen für das gesamte System oder den gerade angemeldeten Benutzer durchführen. Mit einem Trick manipulieren Sie die Registry anderer Benutzer – selbst wenn Sie deren Passwort nicht kennen.
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Unter Windows 7 schaffen Sie Platz auf dem Desktop, indem Sie das aktive Fenster "schütteln".
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Um Bilder auf einer Speicherkarte schnell durchzusehen, bietet der Windows-Explorer hilfreiche Funktionen.
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Die Dialogfenster "Öffnen" und "Speichern unter" zeigen Dateien und Ordner in der Listenansicht. So ändern Sie die Ansicht dauerhaft auf die Detailansicht.
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Das Microsoft-Tool Wallpapers (kostenlos) lädt gleich nach der Installation mehr als 60 neue Hintergrundbilder für Ihren Desktop herunter.
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Das Kontextmenü des Arbeitsplatz-Symbols auf dem Desktop umfasst nur wenige Funktionen. Ein Registry-Hack macht aus dem Symbol eine Kommandozentrale, über die Sie etwa den PC herunterfahren oder direkt auf Tools wie den Registrierungs-Editor zugre...
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Die Master File Table, kurz MFT, ist ein Kernstück von NTFS. Wenn die Tabellendatei im Lauf der Zeit fragmentiert wird, beeinträchtigt das die Systemleistung und führt zu langsameren Dateizugriffen. Eine Registry-Manipulation verhindert diesen Eff...
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Windows sucht bei jedem Start nach Netzwerkfreigaben und überprüft die Systemdateien. Das bremst den Rechner unnötig aus.
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Wenn eine Hardware-Komponente Probleme bereitet, ist der Geräte-Manager der erste Anlaufpunkt zur Problemlösung. Die Fehlercodes zeigen an, wo der Fehler liegt.
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Wenn das Betriebssystem nicht mehr reagiert, hilft manchmal nur noch Aus- und Wiedereinschalten. Doch dabei kann es zu Datenverlust kommen, wenn etwa geöffnete Dateien zuvor nicht gespeichert wurden. In vielen Fällen ist ein Neustart des Windows-E...
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ZIP-Archive, die mit dem Windows-Explorer erstellt wurden, lassen sich durch ein Passwort schützen.
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Webseiten können den Inhalt der Zwischenablage verändern. Schützen Sie sie mit einer Nachfrage.
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Falls Windows nicht mehr startet und der NT-Loader "NTLDR" nicht mehr gefunden wird, reparieren Sie die Datei "boot.ini", um eine komplette Neu-Installation zu umgehen.
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Von Computerspielen kennt man die Boss-Taste: Sobald der Vorgesetzte den Raum betritt, lässt sich das Spiel mit einem Klick ausblenden. Unter Windows lassen sich laufende Anwendungen ebenfalls schnell verbergen.
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Oft muss man beim Arbeiten mit dem Windows-Explorer die Spaltenbreite anpassen, weil zum Beispiel ein Dateiname abgeschnitten
wird.
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Beim Start von Windows werden automatisch alle Programme ausgeführt, die im Startmenü im Ordner "Autostart" verknüpft sind. Deren Start lässt sich fallweise unterbinden.
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Der Task-Manager von Windows besitzt nur wenige Funktionen. Unter XP zeigt er nicht einmal den Pfad zu laufenden Prozessen an. Schadprogramme lassen sich so schwer erkennen.
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Vista speichert mit jeder Datei automatisch eine Reihe von versteckten Angaben, etwa welcher Benutzer die Datei auf welchem PC angelegt hat. Um nicht ungewollt Informationen weiterzugeben, entfernen Sie die "Geheimangaben".
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Windows Vista zeigt im Windows-Explorer zunächst keine Menüleiste an. Damit sie dauerhaft zu sehen ist, muss sie nachträglich aktiviert werden.
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Netbooks mit Flash-Speicher sind derzeit mit Laufwerkgrößen zwischen 4 und 16 GByte verfügbar. Windows lagert Teile des Hauptspeichers auf diese Festplatte aus. Wenn Sie die Auslagerungsdatei auf den kleinstmöglichen Wert festlegen, sparen Sie Spe...
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Wenn Sie Hardware-Komponenten tauschen, bleiben die alten Treiber auf dem System zurück. Das verlangsamt den Rechnerstart, da Windows stets prüft, ob die Hardware noch verfügbar ist.
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Im Ruhezustand speichert Windows den aktuellen Systemzustand mit allen geöffneten Programmen. Das spart bei längeren Arbeitspausen Strom. Eine Desktop-Verknüpfung schickt den Rechner mit einem Doppelklick in den Ruhemodus.
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Mit diesem Kniff ändern Sie das Datum des letzten Zugriffs auf eine Datei auf die aktuelle Zeit.
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Nach dem automatischen Aktualisieren des Systems erfordert Windows Update meist einen Neustart. Wenn Sie im Hinweisfenster "Später neu starten" wählen, nervt Windows alle fünf Minuten mit einem erneuten Hinweis. Die Meldung lässt sich deaktivieren.
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Mit diesem Trick melden Sie sich fortan ohne Passwortabfrage bei Windows an.
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Windows zeigt in der Taskleiste für den Windows-Explorer nur den Namen des geöffneten Ordners an. Lassen Sie den kompletten Ordner-Pfad anzeigen, damit sich das benötigte Fenster leichter auswählen lässt.
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Wenn Sie einen PC gemeinsam mit anderen benutzen, muss nicht jeder wissen, welche Webseiten Sie aufrufen und als Favoriten ablegen. Ein kleiner Registry-Eingriff lässt Sie versteckte Favoriten anlegen.
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Der Windows Task-Manager, den Sie mit [Strg Umschalt Esc] öffnen, zeigt unter "Prozesse" eine Liste der laufenden Prozesse an. Wenn Ihnen ein Prozess verdächtig erscheint, gibt es eine einfache Möglichkeit, ihn zu überprüfen.
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Mit einem Trick speichern Sie benutzerdefinierte Windows-Suchanfragen ab und ersparen sich so bei häufigem Suchen mit gleichen Kriterien das lästige Festlegen der Einstellungen.
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In Windows ist eine eigene Benchmark-Software versteckt. Damit lassen sich zum
Beispiel Datenraten anzeigen oder Windows-Fehler auslesen.
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Die Filmstreifen-Ansicht im Windows-Explorer bietet einen guten Überblick über alle Bilder in einem Ordner. Dabei wird jeweils ein Bild groß dargestellt, die weiteren klein in einem Filmstreifen.
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Ein Tool erweitert den Windows-Explorer um eine Vier-Fenster-Ansicht. Damit lassen sich Dateien schneller kopieren.
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Microsoft bietet für Windows 7 mehr als 30 Desktop-Designs, Themes genannt, kostenlos zum Download an.
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Änderungen am System erfordern oft einen Neustart. In den meisten Fällen genügt es, wenn Sie den Explorer neu starten. Das erledigt ein versteckter Schalter.
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Mit einem Gratistool von Microsoft zaubern Sie eine nützliche Systemübersicht auf den Windows-Desktop.
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Mit Windows XP lässt sich ein Computer über das Internet fernbedienen – aber nur, wenn auf dem Ziel-Rechner Windows XP Professional läuft. Mit der Fernsteuerungs-Software Tight VNC 1.3.9 (kostenlos) steuern Sie jeden Windows-PC übers Netzwerk.
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PDF-Dokumente enthalten gelegentlich Seiten im Querformat. Mit drei Tasten hat man im Adobe Reader den richtigen Dreh.
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Im Lauf der Zeit sammeln sich auf dem Desktop eine Menge Verknüpfungen an. Viele davon werden nicht mehr benötigt und sorgen nur für Unordnung. Windows XP schafft selbst wieder Ordnung.
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Trotz deaktivierter System-Sounds gibt Windows manchmal keine Ruhe. Ist das Service Pack 2 für Windows XP installiert, kommen gelegentlich Töne aus dem Lautsprecher, wenn der Internet Explorer läuft. Sorgen Sie für Ruhe.
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Der Registrierungs-Editor von Windows lässt sich eigentlich nur einmal starten. Mit einem Trick öffnen Sie mehre Editor-Instanzen, etwa zum Vergleichen von Schlüsseln.
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Ein BIOS-Update lässt sich sehr bequem per USB-Stick vornehmen. Dafür eignet sich jeder USB-Stick.
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Trotz aller Vorsicht kann ein BIOS-Update auch mal schiefgehen. So retten Sie Ihren Rechner.
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Bei Windows 7 fehlt die Schnellstartleiste. Sie lässt sich wiederherstellen.
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Ein Utility sorgt dafür, dass Sie jeden Bereich unter dem Mauszeiger sofort scrollen können – ohne ihn vorher anzuklicken.
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Die Windows-Firewall lässt sich mit Administratorrechten per Kommando ein- und ausschalten.
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Wenn in einer Nachbarschaft viele Bewohner ein Funknetz einsetzen, kommt es immer wieder zu Störungen.
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Der Internet Explorer 8 lässt sich nicht einfach über die Software-Verwaltung löschen. Trotzdem wird man ihn los.
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Viele Webseiten erfordern zur korrekten Darstellung den Internet Explorer. Mit einem Addon öffnen Sie solche Seiten problemlos auch im Firefox.
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Das Dialogfenster "Eigenschaften" für Dateien und Ordner lässt sich auch ohne den Umweg über das Kontextmenü aufrufen.
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Mit diesem Kniff markieren Sie in einem Ordner alle Dateien bis auf wenige.
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Im Windows-Explorer lassen sich Ordner und Dateien per Tastatur schneller als mit der Maus markieren.
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Das Microsoft .NET Framework ist fester Bestandteil des Betriebssystems und wird von vielen Programmen verwendet. Doch die Laufzeitumgebung ist störanfällig. Vielfach lässt sie sich nicht aktualisieren oder deinstallieren.
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Wenn die Fernbedienung eines Gerätes streikt, findet man mit einem einfachen Trick heraus, ob die Fernbedienung selbst defekt ist oder ob der Infrarot-Empfänger nicht mehr funktioniert.
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Kurze Filme von selbstgebrannten DVDs lassen sich auf vielen DVD-Spielern nicht wiedergeben, weil diese Player den Inhalt von DVDs ignorieren, wenn er kleiner ist als 1 GByte.
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Windows nutzt standardmäßig das Dateisystem NTFS. Damit binden Sie USB-Speicher direkt als Ordner in das System ein.
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Die Hersteller von USB-Geräten werben mit Funktionen wie "USB 2.0 Fullspeed" oder "USB 2.0 Highspeed". Diese Begriffe sagen aber nur aus, dass das Gerät die geforderte Mindestgeschwindigkeit von USB 2.0 unterstützt. Die volle Geschwindigkeit nutze...
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Vista zeigt im Windows-Explorer keine Menüleiste an. Die [Alt]-Taste aktiviert die fehlende Menüleiste.
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Das Dialogfenster "Eigenschaften" für Dateien und Ordner lässt sich ohne den Umweg über das Kontextmenü noch schneller aufrufen.
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Manche Anwendungen verarbeiten Passwörter und andere vertrauliche Informationen unverschlüsselt. Wenn Windows Daten in der Auslagerungsdatei ablegt, sind diese Passwörter mitunter auch nach dem Herunterfahren des PCs im Klartext auf der Festplatte...
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Die Eingabeaufforderung von XP und Vista besitzt eine versteckte Befehls-Chronik, mit der sich bereits verwendete Befehle ohne Neueingabe aufrufen lassen.
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Wenn Sie plötzlich nicht mehr auf Internetadressen zugreifen können, ist die entsprechende Webseite möglicherweise umgezogen und die IP-Adresse des Servers hat sich geändert. In diesem Fall setzen Sie den DNS-Cache von Windows zurück, so dass die ...
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Windows XP Home legt bei der Installation automatisch ein Administrator-Konto ohne Passwort an. Legen Sie für dieses Konto ein Kennwort an, um Ihr System zu schützen.
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Wenn der PC regelmäßig ohne erkennbaren Grund abstürzt, handelt es sich
oft um Treiberprobleme oder einen Defekt des Arbeitsspeichers.
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Googles Mail-Dienst lässt sich auch ohne Internetverbindung nutzen. Dabei werden eingegangene Mails auf der lokalen Festplatte gespeichert. Ausgehende Mails werden vorbereitet und erst gesendet, wenn eine Internetverbindung besteht.
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Wenn beim PC-Start die Meldung "Non-System disk or disk error" erscheint, handelt es sich um einen Fehler im Bootsektor der gerade aktiven Partition.
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Nicht alle einmal installierten Anwendungen lassen sich in der Systemsteuerung unter "Software" wieder restlos entfernen. Das Microsoft-Tool Msicuu entfernt Anwendungen vollständig.
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Über die Dateifreigabe greifen Sie auf Daten eines anderen PCs zu. Mit der Eingabeaufforderung finden Sie anhand der IP-Adresse den Netzwerknamen und die Arbeitsgruppe heraus.
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Das auf der Windows-CD versteckte Tool Duplicate Finder durchsucht beliebige Ordner nach doppelt vorhandenen Dateien.
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Windows öffnet Systemordner wie "C:\Windows“ erst, wenn der Anwender auf "Ordnerinhalte anzeigen" klickt und eine Nachfrage bestätigt. Diese störende Funktion lässt sich für alle Ordner abstellen.
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Windows XP schützt Systemdateien vor Zugriffen und Änderungen. Um diese Dateien dennoch zu manipulieren, löschen Sie die Sperre.
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Die Systemeinstellungen versteckt Windows in Menüs und Dialogfenstern, die oft nur schwer zu finden sind. Mit der Microsoft Management Console (MMC) stellen Sie sich Ihr persönliches Konfigurations-Tool zusammen.
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Windows XP Professional unterstützt so genannte Offline-Ordner. Damit lassen sich Daten auf Laufwerken abgleichen, etwa wenn Sie ein Notebook über das lokale Netzwerk an- oder abstecken. XP Home fehlt diese Funktion.
Eine Stapelverarbeitungsdatei...
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Viele Spionage- und Hacker-Programme nisten sich auf allen Laufwerken ein, die sie auf einem System finden. Indem Sie überflüssige Laufwerkbuchstaben deaktivieren, verringern Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Dateien verseucht werden.
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Ein neu installiertes Windows Vista läuft 30 Tage ohne Aktivierung. Die Frist lässt sich jedoch auf 120 Tage ausdehnen.
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Viele DSL-Nutzer ziehen beim Ausführen bestimmter Programme das Netzwerkkabel ab, damit im Hintergrund keine Daten ins Internet übertragen werden. Einfacher geht es per Software-Schalter.
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Im Lauf der Zeit sammeln sich auf jedem Rechner temporäre Dateien an, die Speicherplatz verschwenden. So löschen Sie sie schnell und effektiv.
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Bei der Installation neuer Geräte fragt Windows jedes Mal, ob Sie im Internet nach einem passenden Treiber suchen möchten. Da diese Suche Zeit kostet und meist ohnehin erfolglos bleibt, deaktivieren Sie sie dauerhaft und unterbinden damit die läst...
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Viele Videodateien lassen sich mit dem Windows Media Player nicht wiedergeben, weil ein Codec fehlt. Welcher das ist, erfahren Sie jedoch nicht. Abhilfe schafft der "alte" Media Player 6.4.
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Wenn Sie Dateien über den Windows-Explorer kopieren, gehen die NTFS-Dateiberechtigungen verloren. Über die Kommandozeile lassen sich die Rechte mitkopieren.
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Computer mit vorinstalliertem Windows XP sind häufig mit dem Dateisystem FAT formatiert. Wer Vorzüge wie die erweiterte Rechtevergabe nutzen möchte, braucht hingegen das Dateisystem NTFS. Statt XP zu löschen und die Festplatte neu nach NTFS zu for...
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Wenn Sie regelmäßig Änderungen an der Registry von Windows vornehmen, empfiehlt es sich, Kommentare zu den Änderungen zu hinterlegen.
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Windows XP zeigt auf der Willkommensseite die Anzahl der noch nicht gelesenen E-Mails an. Gelegentlich wird allerdings gemeldet, dass sich im Posteingang ungelesene E-Mails befinden, obwohl das gar nicht stimmt. Deaktivieren Sie die fehlerhafte Fu...
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Die Bedienoberfläche der Suchfunktion in Windows XP unter "Start, Suchen" ist unübersichtlich. Mit wenigen Änderungen rufen Sie unter XP die übersichtliche Suchoberfläche von Windows 2000 auf.
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Von Microsoft nicht zugelassene Treiber funktionieren in der Regel tadellos. Dennoch warnt Windows XP den Anwender vor jeder Installation. Dabei verzögert die Meldung nur die Treibereinrichtung.
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Windows klappt das Startmenü automatisch weiter auf, sobald man mit dem Mauszeiger über einen Eintrag fährt, der weitere Untermenüs beinhaltet. In der Registry legen Sie fest, wie schnell das Startmenü aufgeklappt wird.
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Beim Systemstart zeigen PCs standardmäßig das Windows-Logo auf schwarzem Hintergrund. Mit einer kleinen Änderung in der Datei "boot.ini" legen Sie ein eigenes Bild fest und personalisieren so das Aussehen Ihres Systems.
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Standardmäßig ist Windows XP so konfiguriert, dass es nach einem Absturz automatisch neu startet. Das ist ärgerlich, wenn man zum Beispiel ein Video aufzeichnet und den Absturz nicht bemerkt. XP kann aber bei einem Absturz auch den aus früheren Wi...
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Standardmäßig lassen sich die Laufwerk-Icons im Arbeitsplatz nicht verändern. Mit einer Registry-Manipulation legen Sie dennoch nach Belieben eigene Icons fest.
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Der Windows-Explorer zeigt standardmäßig in der Detail-Ansicht mit "Ansicht, Details" nur Name, Größe und Typ einer Datei oder eines Ordners sowie das Datum der letzten Änderung an.
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Die Suchfunktion bietet die Möglichkeit, innerhalb von Dateien zu suchen – aber nur bei Dateitypen, die unter Windows registriert sind. So findet die Standard-Suche keine Inhalte in PHP-Dateien. Um in allen Dateien zu suchen, ändern Sie die Regist...
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Unter Windows XP speichern Sie Dateien mit dem integrierten Komprimier-Tool schnell und einfach als gepackte ZIP-Dateien. Dateien in solchen Archiven lassen sich außerdem durch ein Kennwort schützen.
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Der Indexdienst von Windows XP ist auf vielen PCs standardmäßig aktiviert. Er indiziert Dateiinhalte und Dateieigenschaften. Die Performance des Systems lässt sich steigern, indem man den Dienst deaktiviert.
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Windows XP lässt Sie für einzelne Benutzerkonten Anmeldezeiten festlegen. Über die Bedienoberfläche sind die Einstellungen jedoch nur in der Server-Version erreichbar. Über die Kommandozeile legen Sie auch unter Windows XP Home die versteckten Ei...
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In Windows XP lassen sich durch Wiederherstellungspunkte frühere Systemzustände wiederherstellen. Haben Sie dem Tool nicht genug Speicherplatz zugeteilt, löscht Windows beim Anlegen neuer Punkte automatisch ältere Sicherungen. Mitunter gehen dabei...
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Über die Systemsteuerung lässt sich das Erscheinungsbild von Windows individuell anpassen. Es ist jedoch so nicht möglich, alle Farben – zum Beispiel die Randschatten von 3D-Buttons – anzupassen. Mit dem Registrierungs-Editor nehmen Sie die Anpass...
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Mit Favoriten lassen sich Änderungen an der Registry bequem ausprobieren und bei Bedarf schnell rückgängig machen. Ein umständliches Suchen der Einstellungen entfällt.
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Mit dem kostenlosen Tool Microsoft Tweak UI deaktivieren Sie die Autoplay-Funktion gezielt für einzelne Laufwerke.
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Wenn Sie im Windows-Explorer die Miniaturansicht aktivieren, stellt Windows die in einem Ordner enthaltenen Bilder im Vorschaumodus sehr klein dar. Ein Registry-Eingriff sorgt dafür, dass die Bilder größer angezeigt werden.
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Laufende Programme erhalten eine gewisse Prozessor-Laufzeit, nach der sie die Leistung einem anderen Programm zur Verfügung stellen. Bei leistungshungrigen Programmen wie der Videobearbeitung kann es jedoch zu Problemen führen, wenn die Prozessorl...
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Gelöschte Dateien landen erst einmal im Papierkorb, damit sich versehentlich Gelöschtes ohne Aufwand wiederherstellen lässt. Im Lauf der Zeit sammeln sich hier aber eine Menge unnütze Daten, die unnötig Speicherplatz belegen. Verringern Sie daher ...
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Windows XP zeigt im Startmenü standardmäßig eine Verknüpfung zu "Hilfe und Support" an. Das stört vor allem Profis, die die Online-Hilfe nicht benötigen. Verschieben lässt sich die Verknüpfung nicht.
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Wenn Sie für die WLAN-Konfiguration ein systemfremdes Tool nutzen, zum Beispiel vom Hersteller Ihrer WLAN-Karte, sollten Sie sicherstellen, dass die WLAN-Konfiguration von Windows abgeschaltet ist. Sonst kommt es leicht zu Konflikten.
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Will man unbekannte Dateien per Doppelklick öffnen, erscheint der Dialog "Öffnen mit". Er präsentiert eine Liste von Programmen zur Auswahl – doch bei unbekannten Dateien will man ohnehin meist den Windows-Editor verwenden. Legen Sie in der Window...
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Vista ermöglicht einen besonders schnellen Aufruf von Programmen: Bei der Eingabe eines Begriffs sucht das System nach passenden Einträgen im Startmenü.
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Die Ordnerverwaltung unter Vista mit dem Windows-Explorer erscheint auf den ersten Blick umständlicher als unter XP, da die linke Fensterhälfte bei Vista in zwei Bereiche untergliedert ist. Gerade der neue Bereich "Linkfavoriten" macht den Zugriff...
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Vista bietet wie Windows XP eine Schnellstartleiste in der Taskleiste. Standardmäßig ist sie allerdings deaktiviert.
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In der Taskleiste finden Sie eine Schaltfläche für jedes offene Fenster. Vista zeigt dazu auf Wunsch Vorschaubilder an, um die Übersicht zu erhöhen.
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"Nicht benötigte" Symbole blendet Windows im System-Tray automatisch aus. Aber welche Symbole benötigen Sie nicht? Legen Sie selbst
fest, welche Icons ausgeblendet werden.
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Unter "Start, Suchen" lässt sich nach Dateinamen oder Begriffen innerhalb von Dateien suchen. Im Windows-Explorer ist die Suche noch einfacher zu erreichen.
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Die Suchfunktion von Windows findet normalerweise keine Suchbegriffe innerhalb von PDF-Dateien. Ein Tool macht das jedoch möglich.
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Beim Schreiben von Texten aktiviert man leicht einmal aus Versehen die Feststelltaste. Ungewollt werden dann alle Zeichen groß geschrieben, fatal speziell beim Eingeben von Passwörtern. Auf Wunsch warnt Sie das System akustisch vor Fehleingaben.
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Auf jedem System sammelt sich mit der Zeit Datenmüll an, etwa temporäre Dateien mit der Endung TMP. Über die Kommandozeile lassen sich diese Dateien einfach entfernen.
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Über die Tastenkombination [Windows R] starten Sie Windows-Tools schnell – etwa den Taschenrechner mit dem Befehl "calc". So lassen sich auch beliebige andere Programme schneller aufrufen.
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Verknüpfungen zu einer Datei lassen sich über das Menü "Senden an" sehr schnell anlegen.
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In den Anzeige-Einstellungen von Windows XP unter "Start, Systemsteuerung, Darstellung und Designs, Anzeige" steht normalerweise lediglich das Design "Windows – klassisch" zur Verfügung.
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Mit einem Doppelklick im Windows-Explorer auf einen Ordner wird dieser im selben Fenster geöffnet. Ordner lassen sich aber auch in einem neuen Fenster öffnen, beispielsweise zum einfachen Kopieren.
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Die Eingabeaufforderung speichert alle Befehle, die Sie seit dem Start der Kommandozeile verwendet haben. So brauchen Sie bereits genutzte Befehle nicht erneut einzutippen.
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Gelöschte Dateien legt Windows im Papierkorb ab, von wo sie sich später wiederherstellen lassen. Auf Wunsch werden Daten jedoch auch in einem Arbeitsschritt gleich endgültig entfernt.
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Um den Überblick über die eigene MP3-Sammlung zu erleichtern, lässt sich als Ordnersymbol jeweils das CD-Cover verwenden.
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Während Tastatureingaben blendet Windows normalerweise den Mauszeiger aus. Auf Wunsch bleibt der Zeiger ständig eingeblendet.
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In den Standardeinstellungen von Windows 7 und Vista fehlt die Verknüpfung zum Dialogfenster "Ausführen" im Startmenü. Es lässt sich mit wenigen Klicks integrieren.
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Bei vielen Systemeinstellungen unter Vista erhalten Sie die Warnmeldung, dass Sie das Fortsetzen des Vorgangs bestätigen müssen. Diese lästigen Meldungen lassen sich deaktivieren.
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Bei niedrigen Auflösungen, beispielsweise auf dem beliebten Eee-PC, geht das Vergnügen am Surfen schnell verloren, wenn sich die Webseiten-Darstellung nicht skalieren lässt wie etwa beim Opera-Browser.
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Bei der Installation von Gerätetreibern zeigt Windows ein zweigeteiltes Dialogfenster, das rechts oft zahlreiche Gerätebezeichnungen auflistet. Das umständliche Scrollen durch lange Listen lässt sich abkürzen.
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Symbole für Verknüpfungen lassen sich über den Eigenschaften-Dialog der jeweiligen Verknüpfung anpassen. Bei System-Icons wie dem Arbeitsplatz ist das Ändern des Symbols jedoch nur über einen Umweg möglich.
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Mit der Tastenkombination [Windows R] öffnen Sie das Dialogfenster "Ausführen". Damit lassen sich Kommandozeilenbefehle ausführen oder Webseiten öffnen. Für noch schnelleren Zugriff integrieren Sie das Fenster in die Taskleiste.
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Wenn Sie den genauen Wortlaut einer Fehlermeldung benötigen – etwa für eine Support-Anfrage –, lässt sich der Text einfach in eine E-Mail kopieren.
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Wenn Sie ein externes Programm zum Bearbeiten von ZIP-Archiven benutzen, kann es zu Konflikten mit der in Windows vorhandenen ZIP-Funktion kommen. Deaktivieren Sie deshalb in diesem Fall den integrierten Packer.
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Desktop-Verknüpfungen lassen sich wahlweise per Doppelklick oder über eine Tastenkombination aufrufen. Für selbst erstellte Verknüpfungen legen Sie eigene Tastenkombinationen fest.
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Das übersichtliche Anordnen von Programmfenstern auf dem Desktop mit der Maus ist umständlich und zeitraubend. Mit einem Trick ordnet Windows sämtliche Fenster automatisch an.
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MP3-Dateien enthalten zur Musik eine Menge Informationen wie Titel oder Bitrate. Der Windows-Explorer unterstützt die Informationen und zeigt sie an.
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Wenn Sie im Startmenü versehentlich die Verknüpfung zu Windows Update gelöscht haben sollten, lässt sich dieser Service nur noch
umständlich über den Browser aufrufen. Legen Sie die Verknüpfung neu an.
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Beim Öffnen der Windows-Hilfe über die Taste [F1] erscheint die Schrift gelegentlich zu groß oder zu klein, und die Texte lassen sich nicht lesen. Ein Trick korrigiert unleserliche Schrift.
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In vielen Fällen stellt Windows nach einem Neustart zuvor geöffnete Ordnerfenster wieder her. Wer die Funktion nicht benötigt, deaktiviert sie.
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