Weitere Tipps von Andreas Winterer
Jedes Mal, wenn Sie über Google etwas suchen, speichert Google Ihre Suchbegriffe. Der Online-Dienst Startpage anonymisiert Sie gegenüber Google.
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Wenn ein Programm abstürzt, sucht Windows im Internet nach einer Lösung für das Problem. Das führt fast nie zu einem brauchbaren Ergebnis. Die zeitraubende und vergebliche Lösungssuche lässt sich deaktivieren.
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Ein Online-Dienst von Microsoft prüft Ihren Rechner auf Viren und Spyware, löscht überflüssige Dateien und entfernt unnötige Einträge aus der Windows-Registry. Dazu wird ein kleines Stück Software im Internet Explorer installiert. Mit Firefox funk...
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Das Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software schützt Windows XP, Vista und 7 vor schädlicher Software. Ein spezieller Befehl ruft das ansonsten im Hintergrund arbeitende Tool direkt auf.
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Mit der Installation neuer Anwendungen wie Office-Programmen landen häufig zahlreiche zusätzliche Schriftarten auf dem Rechner. Windows wird jedoch mit der wachsenden Anzahl an installierten Schriften immer langsamer.
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Die meisten Windows-Installationen verfügen mit dem Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software über einen versteckten Virenscanner, von dem nur wenige Anwender wissen.
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Wenn auf Ihrer Tastatur eine Energiespartaste fehlt, basteln Sie sich einfach selbst eine.
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Wenn Sie in Windows 7 den XP-Modus beenden, wird das virtuelle XP nicht heruntergefahren, sondern lediglich in den Ruhezustand geschickt. Außer Sie wenden einen Trick an.
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Die Taskleiste von Windows 7 hat eine Schwäche: Von bereits gestarteten Programmen lässt sich keine zweite Instanz starten.
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Windows 7 hat ein Zeichenprogramm mit virtuellem Millimeterpapier: Das Tool Windows-Journal ist eigentlich für Tablet-PCs gedacht, lässt sich aber auch an normalen PCs verwenden.
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Windows 7 hat ein Screenshot-Werkzeug namens Snipping Tool. Was kaum einer weiß: Auch Vista enthält das Programm – allerdings ist es versteckt.
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Bei Symbolen in der Taskleiste und im Startmenü gibt es eine Abkürzung, um Programme als Administrator auszuführen.
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Mit diesem Trick verschaffen Sie sich eine Übersicht über sämtliche Verzeichnisse, die Sie in Ihrem Netzwerk freigegeben haben.
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Das Dateisystem NTFS von Windows XP, Vista und 7 unterstützt versteckte Datenströme. Damit lassen sich Daten unsichtbar an eine Datei anhängen.
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Der rechte Bereich des Startmenüs von Windows 7 lässt sich um einen persönlichen Ordner erweitern. In unserem Beispiel soll dort der neue Eintrag "Spezial" erscheinen, der auf "D:\Spezial" verweist.
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Zahlreiche Viren, Würmer, Trojaner und andere schädliche Programme tarnen sich mit Icons, die vortäuschen, es handle sich um harmlose Formate, zum Beispiel DOC oder ZIP. Das ist möglich, weil Windows per Voreinstellung die Datei-Endung ausblendet.
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Mit dem "Affengriff" [Strg Alt Entf] wird der Task-Manager nicht sofort aufgerufen, sondern der Nutzer muss erst noch auf die Schaltfläche "Task-Manager" klicken.
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Das WLAN-Icon im System-Tray zeigt nur die Signalstärke des WLANs an, mit dem Ihr PC gerade verbunden ist. Der Kommandozeilenbefehl netsh informiert Sie, welche WLANs in Reichweite sind, welchen Kanal sie nutzen, wie hoch Signalstärke und Übertrag...
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Überflüssige Tools, die automatisch mit Windows starten, deaktiviert das Systemkonfigurations-Tool.
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Wer einen leistungsfähigen Zipper wie 7-Zip installiert hat, kann den Windows-eigenen Kontextmenüeintrag "Senden an, ZIP-komprimierter Ordner" löschen.
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Störungen der Internetverbindung führen in Windows Update zu unvollständig empfangenen Dateien. Windows geht dennoch davon aus, dass die Dateien vorhanden sind – ein erneutes Laden der Dateien schlägt fehl.
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Manche Tools tragen sich nicht in die Liste der installierten Programme ein, so dass sie sich nicht über "Start, Systemsteuerung, Programme, Programm deinstallieren" entfernen lassen. So deinstallieren Sie solche Programme trotzdem.
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Der Task-Umschalter Flip 3D schaltet in einer dreidimensionalen Ansicht zwischen Tasks um, vorausgesetzt die Funktion Aero ist aktiviert.
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In der neuen Taskleiste von Windows 7 lassen sich Programme ablegen, nicht aber Laufwerke. Mit einem Trick geht es doch.
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Der Volume Shadow Copy Service von Windows speichert ältere Dateiversionen in Schattenkopien. Vor allem auf größeren Festplatten belegen diese viel Speicherplatz – bis zu 30 Prozent. Der reservierte Platz lässt sich limitieren.
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Externe Festplatten werden oft noch mit dem älteren Dateisystem FAT32 betrieben. Nachteil: Anders als das neuere NTFS hat FAT32 keine Anti-Crash-Funktionen. Ein Kommando ändert den Zustand, ohne dass Sie die Festplatte formatieren und somit die Da...
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So fügen Sie der Taskleiste von Windows 7 oder der Schnellstartleiste von Windows XP und Vista ein Menü hinzu, das Ihnen schnellen Zugriff auf alle Laufwerke, Verzeichnisse und Dateien ermöglicht.
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Wenn die Festplatte hörbar arbeitet, obwohl Sie den Rechner gerade nicht benutzen, dann liegt das am Suchdienst von Windows. Als Abhilfe konfigurieren Sie den Dienst sinnvoll oder Sie schalten ihn gleich ganz ab.
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Windows Update zeigt nicht installierte Updates immer wieder an – auch wenn man sie abgewählt hat. So entfernen Sie diese Aktualisierungen dauerhaft aus der Liste der verfügbaren Updates.
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Wie der PC beim Klick auf die Schaltfläche "Herunterfahren" reagiert, lässt sich in Windows 7 nach Belieben einstellen.
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Wenn die Datei "boot.ini" beschädigt ist, startet Windows XP nicht mehr. Booten Sie dann von der Windows-XP-CD.
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So entfernen Sie in Vista und Windows 7 den Papierkorb vom Desktop.
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Weisen Sie Ihrem USB-Stick ein eigenes Symbol zu, damit Sie ihn leichter erkennen.
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Mit den Bordmitteln von Windows XP Professional und Windows XP Media Center Edition lassen sich Daten auf einem USB-Stick so verschlüsseln, dass sie auf Ihrem Rechner nur noch lesbar sind, wenn Sie mit Ihrem Benutzernamen angemeldet sind.
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Wenn Programme nicht mehr reagieren, weist das auf Windows-Probleme hin. Ein Profi sucht dann in der Ereignisanzeige selbst nach der Ursache. Für den normalen Anwender hält Windows 7 ein Tool bereit, das die Informationen der Ereignisanzeige verst...
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Wenn man das Kennwort des Routers ändert, baut ein Notebook mit installiertem Windows 7 unter Umständen keine WLAN-Verbindung mehr zu ihm auf. Windows hat dann wahrscheinlich noch die alten Router-Einstellungen gespeichert.
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So wechseln Sie unter Windows XP, Vista und 7 blitzschnell zwischen Tasks.
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Windows löscht Dateien nicht, sondern entfernt nur die Verweise auf die Daten. Die Daten selbst liegen weiterhin auf der Festplatte.
Um sie unwiderruflich zu löschen, müssen Sie aber kein Extra-Programm installieren. Windows enthält nämlich das K...
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Normalerweise braucht man viele Bibliotheken von Windows 7 nicht. Sie lassen sich ausblenden.
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Wer viel Software ausprobiert, muss auch häufig deinstallieren und auf die Softwareverwaltung zugreifen. Die ist allerdings tief in Windows vergraben. Ein Registry-Hack verschafft Ihnen den Direktzugriff.
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Auf der Kommandozeile hat man zuweilen viel zu tippen, etwa wenn man in ein Verzeichnis mit langem Namen wechselt.
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So springen Sie in einer langen Sprungliste komfortabel zu einem Eintrag.
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Wenn zwei oder mehr Betriebssysteme parallel installiert oder mehrere Windows-Startmodi in der Datei "boot.ini" definiert sind, wartet der Boot-Manager einige Zeit und bootet dann automatisch das erste System. Mit der folgenden Konfiguration warte...
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Wenn Sie Windows über „Start, Ausschalten“ herunterfahren, vergeht einige Zeit, bis sich etwas tut. Windows räumt Anwendungen und Diensten nämlich eine gewisse Frist ein, sich sauber zu beenden. Diese Frist lässt sich verkürzen.
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In der Standardeinstellung sucht XP bei jedem Start in Ihrem Heimnetzwerk nach freigegebenen Ordnern und Druckern. Das verzögert den PC-Startvorgang. Windows startet schneller, wenn Sie die Funktion abschalten.
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Die Autorun-Funktion von Windows lässt sich für CD-Laufwerke, Netzlaufwerke und USB-Sticks jeweils getrennt deaktivieren. Der Trick funktioniert mit XP, Vista und 7.
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Wenn Sie eine Datei mit [Entf] oder per Kontextmenü löschen, fragt Windows 7 nach, ob Sie das wirklich wollen – obwohl die Datei ohnehin nur im Papierkorb abgelegt wird. Die nervige Nachfrage lässt sich abschalten.
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Windows 7 hat eine Bildschirmlupe, mit der Sie beliebige Bereiche des Monitors vergrößern, um beispielsweise das Kleingedruckte in einem Hintergrundbild zu entziffern.
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So machen Sie in Windows XP, Vista und 7 Fehler rückgängig.
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Ab und zu speichert man etwas – und findet es dann nicht wieder. Abhilfe schafft das Menü "Zuletzt verwendet", das in der Standardeinstellung von Windows 7 versteckt ist. So aktivieren Sie das verborgene Menü.
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Windows lässt es zu, dass man ein Fenster mit der Maus über den Bildschirmrand hinausschubst und dann nicht mehr auf das Programm zugreifen kann. Mit Tastenkombinationen schieben Sie das Fenster wieder in den sichtbaren Bereich.
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Die Abbilddateien einer Datensicherung lassen sich als Laufwerk anschließen. So können Sie dem Backup einzelne Dateien entnehmen, ohne das komplette Abbild wiederherzustellen.
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USB-Sticks und externe Festplatten muss man normalerweise umständlich mit der Maus auswerfen, ehe man sie sicher entfernen kann. Schneller geht es mit einer neuen Tastenkombination.
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Der Windows-Explorer lässt sich für den Zugriff auf einen FTP-Server verwenden. Ein separates FTP-Programm ist somit nicht notwendig, wenn Sie nur gelegentlich auf FTP-Daten zugreifen wollen.
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Im Startmenü unterhalb von "Start, Alle Programme" befinden sich viele Programmordner und Programme. Immer wieder muss man hier auszumisten, weil zahlreiche Uninstaller nicht richtig funktionieren. Aber: Nur mit dem folgenden Trick kommt man an di...
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Wenn ein Programm abstürzt, hängen sich oft weitere Programme auf und der PC reagiert immer träger. In Vista und Windows 7 programmieren Sie schnell ein Tool, das alle hängenden Tasks auf einmal beendet.
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Der Windows XP Mode von Windows 7 Ultimate und Professional kann alle Änderungen – und damit auch Probleme und Infektionen durch Schadsoftware – spurlos beseitigen. Die Option muss allerdings vorher aktiviert werden.
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Unter Windows 7 lassen sich Programme besonders schnell mit Administratorrechten starten.
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Mit einem Trick legen Sie eine Verknüpfung für den Windows-Explorer an, die das Programm automatisch mit einem Verzeichnis öffnet, das Sie zuvor festgelegt haben.
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Um PDF-Dateien zu öffnen, müssen Sie nicht umständlich den Adobe Reader starten. Wenn das Programm installiert ist, geht es auch schneller.
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Auf seinen amerikanischen Webseiten hat Microsoft zwei Windows-Designs mit Aufnahmen der Nasa versteckt.
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Für den Desktop von Windows 7 können Sie Ihr eigenes Design erstellen. Es hat das Dateiformat THEMEPACK und lässt sich per Doppelklick installieren.
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Der Gott-Modus zeigt alle Einstellungen der Systemsteuerung in einer einzigen Liste an. Ein Trick integriert diesen Modus in das Kontextmenü des Desktops von Windows 7 und der 32-Bit-Version von Vista.
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Die Systemsteuerung von Windows 7 lässt sich ganz einfach auf dem Desktop ablegen.
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Die Tastenkombination [Alt Tab] zeigt im Aero-Modus Vorschauen auf die geöffneten Fenster. Insbesondere auf großen Displays sind diese Miniaturvorschauen aber zu klein. Ein Registry-Eingriff vergrößert sie.
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Die Backup-Funktion von Windows 7 sichert in der Grundeinstellung automatisch das Laufwerk "C:" sowie das Benutzerverzeichnis. Wer auf "D:" oder an einem anderen Speicherort wichtige Dateien ablegt, muss diese gesondert sichern und umständlich ein...
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Wenn man ein Fenster rechts oder links an den Rand schiebt, passt Windows die Fenstergröße auf halbe Bildschirmgröße an – nicht gut, wenn man das Fenster nur zur Seite schieben wollte.
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Auf Notebooks, die ein Mikrofon haben, startet ein Spezialbefehl den Audiorekorder von Windows automatisch bei jedem PC-Start. Er zeichnet alles auf, was gesprochen wird.
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Textgröße und Farbwahl der Eingabeaufforderung lassen sich im Dialog „Eigenschaften von Eingabeaufforderung“ individuell anpassen. Diese Änderungen sind aber nicht systemweit wirksam. Der folgende Trick ändert die Eingabeaufforderung systemweit.
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Die Toolbar des Explorers von Windows 7 lässt sich nicht mehr über die grafische Oberfläche anpassen. Ein Registry-Eingriff rüstet Schaltflächen wie "Kopieren", "Einfügen" und "Löschen" nach.
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Das Startmenü passt sich stets den meistgenutzten Programmen an. Einige Tools will man allerdings immer zur Hand haben – selbst wenn man sie eine Weile nicht nutzt.
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In Windows 7 lassen sich Ordner schnell mit einem Shortcut anlegen.
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Bei der Windows-Anmeldung können Sie Ihre individuelle Willkommensbotschaft einblenden.
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Defekter Arbeitsspeicher kann die Ursache dafür sein, dass der Rechner abstürzt. Das in Windows integrierte Speicherdiagnoseprogramm deckt solche Probleme auf.
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Die Firewall von Windows 7 lässt sich so konfigurieren, dass sie nicht nur eingehende, sondern auch ausgehende Verbindungen blockiert. Programme können dann nicht mehr unaufgefordert auf das Internet zugreifen.
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Aus Sicherheitsgründen sollten Sie Ihr Passwort regelmäßig ändern. Windows erinnert Sie auf Wunsch daran.
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Wenn Sie öfters Anwendungen installieren und deinstallieren, legen Sie so eine direkte Verknüpfung zum Dialogfenster "Programme deinstallieren und ändern" auf dem Desktop ab.
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Die Tools der Sysinternals Suite lassen sich auch nutzen, ohne sie auf Ihrem Rechner zu installieren. Starten Sie sie direkt aus dem Internet.
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Der Windows Live Messenger zeigt sich bei Windows 7 auch dann in der Taskleiste, wenn man ihn in den System-Tray minimiert. Um ihn von dort zu verbannen gaukeln Sie ihm vor, er befände sich auf einem Vista-System.
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Wenn man im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste auf eine Datei klickt, lässt sie sich mit dem Kontextmenübefehl "Senden an" einfach in die Dokumente-Bibliothek oder auf den USB-Stick verschieben. Ein Trick richtet diesen Kontextmenübefehl a...
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Wenn man in der Taskleiste auf ein Icon klickt, das mehrere Fenster geöffnet hält – typisch für Office-Programme –, zeigt Windows 7 eine Liste der geöffneten Fenster. Erst ein weiterer Klick führt zum Ziel.
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Windows XP, Vista und 7 bieten eine versteckte Möglichkeit, mit den zwölf Funktionstasten ultraschnell Webseiten zu starten.
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Windows 7 kann ohne zusätzlich installierte Spezialsoftware ISO-Dateien auf CD oder DVD brennen.
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Der Windows XP Mode zeigt alle Laufwerke von Windows 7 auch im virtuellen Windows XP an. Allerdings verknüpft der XP Mode keinen Laufwerkbuchstaben. Das ist nachteilig, etwa wenn Sie im virtuellen XP Programme verwenden wollen, die Laufwerkbuchsta...
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Dieser Trick blendet bei Windows XP, Vista und 7 lediglich die Datei-Endungen ein, die Sie angezeigt bekommen möchten.
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Der automatische Start einer Software von CD, DVD und USB-Laufwerken nervt und stellt ein Sicherheitsrisiko dar: Würmer wie Conficker breiten sich aus, indem sie von infizierten PCs aus externe Laufwerke manipulieren und dann auf gesunden Rechnern...
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Selbst wenn man Windows so eingestellt hat, dass es Datei-Endungen anzeigt, blendet es eine wichtige Datei-Endung aus: PIF. PIF-Dateien sind Programminformationsdateien, die DOS-Programme und Befehlszeilenkommandos steuern. Sie stellen daher ein S...
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Nach vielen Änderungen an der Registry muss man Windows neu starten, um die Änderungen zu sehen – außer Sie wenden diesen Trick an.
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Das Papierkorb-Icon lässt sich vom Desktop entfernen, ohne dass die Papierkorbfunktionalität verloren geht.
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Dieser Hack integriert den abgesicherten Modus in das Boot-Menü von Windows XP.
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So aktivieren und deaktivieren Sie optionale Windows-Funktionen schneller.
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Unter Windows 7 lassen sich die Icons im System-Tray leichter denn je organisieren.
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Um lange Webseiten zu lesen, muss man mehrfach am Scrollrad der Maus drehen. Das lässt sich ändern.
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Der Windows-Explorer zeigt bei lokalen Festplatten, optischen Laufwerken und verbundenen Netzwerkfreigaben zuerst die Laufwerknamen und dann die Laufwerkbuchstaben an. Ein Registry-Eingriff dreht die Reihenfolge um. Das erhöht die Übersichtlichkeit.
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Windows verteilt alle Laufwerkbuchstaben außer "A:" und "C:" scheinbar zufällig. Das lässt sich ändern.
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Die Sprunglisten von Windows 7 erinnern sich an Pfade, die zuletzt aufgerufen wurden, vergessen diese aber nach einiger Zeit wieder. Pfade zu wichtigen Verzeichnissen schützt der folgende Trick.
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Der Seifenblasen-Screensaver lässt sich in einen Screensaver mit wirbelnden Kugeln verwandeln.
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Einige Windows-Themes enthalten tolle Grafiken. Die JPEG-Bilder lassen sich kopieren und anderweitig verwenden – allerdings nur mit einem Trick.
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Viele Benutzer haben ihr Windows so konfiguriert, dass es nach dem Booten automatisch durchstartet, ohne Benutzer und Kennwort abzufragen. Nachteil: Man sieht dann niemals den Windows-Anmeldebildschirm, um sich bei Bedarf als anderer Benutzer anzu...
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So öffnen Sie ruck, zuck zwei Fenster des Windows-Explorers.
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Um ein Programm als Administrator auszuführen, klickt man normalerweise mit der rechten Maustaste das Programm-Icon an und wählt "Als Administrator ausführen". Schneller geht es bei Symbolen in der Taskleiste und im Startmenü mit diesem Tastentrick.
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Eine große Zahl von Dateien wie üblich mit [Entf] zu löschen, dauert mitunter sehr lange. Windows löscht die Dateien nämlich nicht, sondern verschiebt sie lediglich in den Papierkorb.
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Web-DAV-Speicher ist Speicherplatz im Internet, der sich wie eine lokale Festplatte nutzen lässt.
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Bei Computerabstürzen kommt es manchmal zu Fehlern im Dateisystem. Die Folge: Einige Festplattenbereiche lassen sich von Windows nicht mehr nutzen. Ein in Windows integriertes Systemprogramm durchsucht die Festplatte nach Fehlern und korrigiert si...
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Wenn der Windows-Explorer einmal blockiert ist, reagieren meist auch Startmenü und Taskleiste nicht mehr. Abhilfe schafft folgender Trick. Er empfiehlt sich ab 2 GByte RAM.
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Registry-Änderungen werden oft erst wirksam, wenn man den PC neu startet – außer Sie wenden einen Trick an. Er funktioniert fast immer, wenn die Änderungen grundsätzliche Eigenschaften des Windows-Explorers betreffen.
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Windows hat seit XP einen Modus für eine extrem kontrastreiche Darstellung. Die lässt sich zum Beispiel nutzen, um bei schlechten Sichtverhältnissen auf Notebooks dennoch etwas lesen zu können.
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Das Fenster "Eigenschaften" einer Datei lässt sich auch ohne rechte Maustaste anzeigen.
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Mit einem Trick finden Sie sämtliche "leeren" Dateien auf Ihrem System, also Dateien, die 0 Byte groß sind. Häufig sind das defekte Dateien.
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In Windows XP, Vista und 7 reicht eine Tastenkombination, um den Task-Manager aufzurufen.
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Wenn Sie sich mit dem Notebook an einem fremden WLAN anmelden, speichert Windows das dazu erforderliche Kennwort. Eine versteckte Registerkarte zeigt dieses Kennwort im Klartext an.
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Einige Schadprogramme nutzen die Datei „autorun.inf“, um sich auszubreiten. Ein USB-Stick etwa lässt sich so konfigurieren, dass er beim Einstecken automatisch einen Schädling auf dem PC installiert. Ein Registry-Eingriff sperrt diesen Infektionsweg.
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Um ein Notebook aus dem Ruhezustand aufzuwecken, muss man ein Passwort eingeben. Dieser Schutz ist zu Hause oft nicht nötig. Die Passwortabfrage lässt sich beseitigen.
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Das in Windows 7 integrierte Tool Easy Connect erlaubt es, via Internet, Heimnetz oder WLAN von einem PC auf einen anderen zuzugreifen.
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Ein Trick fügt dem Kontextmenübefehl "Senden an" des Windows-Explorers einen oder mehrere Drucker hinzu.
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Geöffnete Anwendungsfenster lassen sich in Windows 7 über die Taskleiste schnell schließen.
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So aktivieren Sie die Tastaturmaus, etwa wenn der Akku der Funkmaus leer ist.
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Unter Windows 7 funktioniert oft die Thumbnail-Vorschau von Bildern nicht. Viele Internetforen und Fachzeitschriften raten in diesem Fall, die Datei "Thumbs.db" zu löschen. Der Ratschlag ist Nonsens.
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So nutzen Sie einen Windows-PC mit angeschlossenem oder integriertem Mikrofon als Diktiergerät.
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Windows 7 defragmentiert automatisch alle Laufwerke im Computer. Bei SSDs ist das überflüssig und schadet auf Dauer dem Laufwerk, denn die Speicherzellen in Solid State Drives ermöglichen nur eine begrenzte Zahl an Schreibzugriffen.
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Die Windows-Firewall lässt sich mit Administratorrechten per Kommando ein- und ausschalten.
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Wussten Sie schon: Windows 7 ist mit einem unerschöpflichen Vorrat an Post-its ausgestattet.
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Dieser Trick für Vista und Windows 7 macht aus dem Verzeichnis "Computer" einen Programm-Schnellstarter für Ihre Lieblings-Tools.
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Wenn Windows 7 aus dem Energiesparmodus erwacht, fordert es das Kennwort des Benutzers an und verzögert so unnötigerweise den Start. Das lässt sich abschalten.
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Auf älteren Rechnern und Netbooks arbeitet Windows 7 merklich langsamer. Beschleunigen Sie den Rechner, indem Sie ressourcenintensive Grafikeffekte deaktivieren.
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Das Windows Media Center erweitern Sie mit wenigen Klicks um neue Funktionen wie die ZDF-Mediathek.
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Sprunglisten in Startmenü und Taskleiste zeigen bei einigen Anwendungen die letzten Einträge an. Wie viele Einträge zu sehen sind, lässt sich festlegen.
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Ein neuer Befehl im Kontextmenü eines Ordners übernimmt den Ordner ins Startmenü.
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Wenn man doppelt auf eine Datei klickt, deren Format XP nicht kennt, dann erscheint der Dialog zur Auswahl eines Programms. Es empfiehlt sich, solche Dateien in einem Text- oder Hexeditor zu öffnen. Das klappt mit einem Registry-Hack automatisch.
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Ein Mausklick-Trick zieht ein Fenster auf die komplette Bildschirmhöhe – ohne die Breite zu verändern.
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Die Größe der Icons im Windows-Explorer lässt sich per Maus sehr einfach verändern.
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Ein Eingriff in die Registry legt das Aussehen des Windows-Bildschirmschoners "Schleifen" nach Ihren Wünschen fest.
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So starten Sie die Datenträgerbereinigung im Handumdrehen.
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Wenn Sie eine Software installieren, wird das neue Programm im Startmenü hervorgehoben. Die Hervorhebung lässt sich beseitigen.
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Windows weist Programmen automatisch Symbole zu. Was viele nicht wissen: Etliche Programme haben verborgene, zusätzliche Symbole, zum Beispiel Irfan View, Foxit Reader, Filezilla und Vmware Player.
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Die "Computerverwaltung" von Windows 7 bietet wichtige Werkzeuge zur Einrichtung von Windows. So erreichen Sie sie schneller.
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Die Funktion zum Ändern des Rechnernamens ist in Windows 7 versteckt.
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Ein Registry-Hack erweitert das Kontextmenü von Windows Vista und 7 um Programmstarter für häufig benutzte Tools. Es lassen sich beliebige Programme integrieren.
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Der Taschenrechner von Windows 7 hat verschiedene neue Funktionen spendiert bekommen. Sehr nützlich: der Verlauf.
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Wenn Ihr Windows XP derzeit absolut rund läuft, können Sie alte Wiederherstellungspunkte getrost löschen und so wertvollen Speicherplatz gewinnen.
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Windows Vista und 7 bieten die Möglichkeit, die Metadaten einer MP3-Datei zu bearbeiten.
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Ein neues Tool in Windows 7 zeichnet alle Schritte auf, die Sie auf Ihrem PC ausführen.
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Windows kann bei der Anmeldung eine persönliche Mitteilung anzeigen.
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Wenn der PC herunterfährt, beendet Windows lediglich die Prozesse der offenen Programme. Ein Registry-Hack schließt sie regulär und vollständig.
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Der Windows-Explorer zeigt auf Wunsch eine Vorschau einer markierten Datei.
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Windows XP besitzt einen Faxdienst, mit dem sich aus jeder Anwendung heraus ein Fax verschicken lässt. Voraussetzung für die Nutzung des Faxdienstes ist lediglich ein vollständig installiertes Modem.
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Windows 7 gibt in der Grundeinstellung alle Bibliotheken mit Ausnahme von "Dokumente" frei. So nehmen Sie eine Datei oder einen Ordner von dieser Freigabe aus.
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Bei Support-Anfragen ist es wichtig, die Eckdaten seines Systems parat zu haben. Eine versteckte Windows-Funktion schreibt die Systeminformationen in eine Textdatei.
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Um im Internet Explorer 8 Ihre Surfspuren zu löschen, müssen Sie sich nicht durch die Menüs hangeln.
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Die Funktion des Buttons "Herunterfahren" lässt sich ändern, zum Beispiel können Sie den PC mit dieser Schaltfläche auch in den Ruhemodus schicken.
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Manchmal erscheinen bei Windows XP Programmfenster außerhalb des sichtbaren Desktop-Bereichs.
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Um die Eigenschaften einer Anwendung in der Taskleiste zu ändern, muss man ihr Icon zweimal nacheinander mit der rechten Maustaste anklicken. Mit diesem Trick geht es schneller.
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Normalerweise lässt sich der Task-Manager nur bis zu einer bestimmten Größe verkleinern. Der folgende Trick macht das Tool superkompakt.
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Windows hat ein ZIP-Tool. Wenn Sie viele Dateien in ein ZIP-File packen, dann können Sie dem Archiv den Namen einer ausgewählten Datei zuweisen.
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Um im Netzwerk auf ein NAS zuzugreifen, muss man sich nach jedem Systemstart neu am NAS anmelden. So steht nach dem Hochfahren das NAS ohne Kennworteingabe sofort zur Verfügung.
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Wenn Sie einen wechselnden Desktop-Hintergrund eingerichtet haben, dann tauscht Windows ihn in den festgelegten Zeitabständen aus. Sie können den Wechsel aber auch forcieren.
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Zu den "Netzwerkverbindungen" von Windows 7 und Vista Professional gibt es eine Abkürzung.
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Windows defragmentiert jede Woche alle Festplatten. Wenn sich in Ihrem PC mehrere Platten befinden, arbeitet der Rechner so ständig vor sich hin. Das stört. Es reicht völlig, die Festplatten einmal im Monat zu defragmentieren.
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Eine undokumentierte Funktion defragmentiert die Boot-Bereiche von Windows gesondert und beschleunigt so den Windows-Start.
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Bei Windows 7 unterscheiden sich in einigen Fällen die angezeigten Datei- und Ordnernamen von den echten Datei- und Ordnernamen. So finden Sie die echten Namen und Pfade heraus.
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Dem Startmenü von Windows 7 können Sie nicht nur Anwendungen, sondern auch Ordner hinzufügen. Der Trick: Sie heften erst eine beliebige Anwendung wie Windows Write ans Startmenü an und modifizieren diese anschließend zu einem Ordner.
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Windows 7 vergeudet auf dem Bildschirm Platz, indem es alle Fenster mit dicken Rahmen umgibt. Vor allem bei Netbooks ist das ungünstig. So werden die Fensterrahmen schmaler.
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Das Verzeichnis "Computer" lässt sich in die Sprungliste des Windows-Explorer-Icons aufnehmen.
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Die Dateimanager von Windows Vista und 7 besitzen keine Schaltfläche, mit der man zum übergeordneten Verzeichnis wechseln kann.
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Mit einer Tastenkombination lässt sich der Computername blitzschnell ändern.
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Ein Computer lässt sich gleichzeitig mit mehreren Atomuhren im Internet synchronisieren.
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Der Inhalt einer Festplattenpartition lässt sich verbergen – auch ohne Tools: Ein Trick versteckt das Laufwerk so, dass es weder im Windows-Explorer noch im "Arbeitsplatz"-Fenster oder einem "Öffnen"-Dialog zu sehen ist.
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Öffentliche Funknetze sind oft weder preisgünstig noch besonders flott. Wenn Windows-Updates die ohnehin schon spärliche Bandbreite blockieren, wird die WLAN-Nutzung teuer. Deaktivieren Sie daher vor der Nutzung langsamer und kostenpflichtiger WLA...
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Der System-Tray von Windows 7 lässt sich ganz einfach mit der Maus aufräumen.
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Bei Supportanfragen ist es wichtig, die Eckdaten des eigenen Systems parat zu haben. Eine versteckte Windows-Funktion schreibt die Systeminformationen in eine Textdatei.
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Ein Trick legt in der Taskleiste beliebige Ordner ab – auch Bibliotheken.
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Immer mehr Windows-Anwendungen verzichten auf die Menüleiste und speisen den Anwender mit ein paar Buttons ab.
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Die Festplatte rattert ohne Pause. Der Ressourcenmonitor findet heraus, welche Anwendung für die Aktivität verantwortlich ist.
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In Windows 7 lässt sich die Systemsteuerung für den Schnellzugriff in der Taskleiste verankern. Anschließend deponieren Sie in der Sprungliste der Systemsteuerung zusätzlich Befehle wie "Nach Updates suchen".
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Sie müssen nicht zuerst Ihren Webbrowser starten, um im Internet zu surfen.
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Wenn man in Windows 7 die Registry aufruft, muss man einen zusätzlichen Mausklick ausführen, der eine Sicherheitsabfrage bestätigt. Ein Trick erspart den Klick.
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Mit der kostenlosen Online-Version von Maxa-Crypt verschlüsseln Sie im Handumdrehen Textnachrichten.
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Der Kennwortschutz von Windows kommt Hackern entgegen: Angreifer, die ein falsches Passwort eingeben, dürfen es gleich noch einmal versuchen. Die Login-Bedingungen lassen sich jedoch verschärfen.
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Viele Nutzer pflastern ihren Desktop mit Dokumenten, Ordnern und Anwendungen zu. Da verliert man schnell die Übersicht. Dieser Trick erzeugt eine alphabetisch sortierte Liste der Desktop-Einträge.
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In Windows 7 lässt sich das Windows-Update blitzschnell starten.
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Klickt man im Windows-Explorer doppelt auf das Symbol des DVD-Brenners, öffnet sich die Laufwerkschublade. Störend, wenn man sich nur verklickt hat. Eine Registry-Manipulation sorgt dafür, dass Sie künftig nur noch eine Fehlermeldung erhalten – di...
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Windows verfügt über einen praktischen Dateifilter, mit dem Sie Dateien nach dem Datum filtern und so schneller auffinden.
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Auf Wunsch speichert der Registrierungs-Editor häufig besuchte Schlüssel im Bereich "Favoriten". Es gibt aber keine Menüfunktion, die die Favoriten löscht. Mit einem Trick geht’s trotzdem.
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Icons des Systems – etwa von "Computer", "Benutzer" oder "Netzwerk" – lassen sich zwar auf dem Desktop anzeigen, dort allerdings nicht wie sonst üblich mit dem Kontextmenüeintrag "Eigenschaften" ändern. Mit diesem Trick geht es doch.
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Dieser Trick zeigt den Lizenzstatus Ihres Systems an, etwa wie lange Sie eine Testversion von Windows 7 noch nutzen können.
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Die globale Suchfunktion recherchiert auf sämtlichen im Rechner eingebauten sowie angeschlossenen Laufwerken.
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Hin und wieder braucht man Dateien, die auf DVD archiviert sind. So drucken Sie eine Liste der auf einer DVD gespeicherten Dateien aus.
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Besonders schnell kann man im Windows-Explorer auf häufig benötigte Verzeichnisse zugreifen, wenn man sie in Bibliotheken verwandelt.
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Dieser Trick blendet die Minianwendungen auf dem Desktop aus – ohne dass Sie Ihre Minianwendungs-Einstellungen dabei verlieren.
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Die folgende Einstellung zeigt auf einen Blick, auf welcher Ihrer Festplatten noch am meisten freier Speicherplatz ist.
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Der Internet Explorer 8 hat eine versteckte Übersicht über aufgerufene Webseiten.
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Manche Anwendungen fügen der Systemsteuerung Applets hinzu. Windows zeigt allerdings meist lediglich die Applets des Windows-Systems an. Hinzugefügte Applets finden Sie gelegentlich in den Tiefen der verschiedenen Kategorien
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Den XPS-Drucker von Windows 7 braucht kaum einer. Sie werden ihn folgendermaßen los.
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Windows 7 gibt alle Bibliotheken außer "Dokumente" frei. So nehmen Sie Dateien und Ordner von der Freigabe aus.
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Dieser Trick zeigt den Lizenzstatus Ihres Systems an, etwa wie lange Sie eine Testversion von Windows 7 noch nutzen können.
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Windows 7 zeigt eine Vorschau aller Fenster einer Anwendung, sobald Sie den Mauszeiger über das zugehörige Icon der Taskleiste bewegen. Die Verzögerung, mit der das geschieht, beseitigt ein Registry-Hack.
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Bei XP ist die Systemverwaltung nur umständlich über „Start, Systemsteuerung, Leistung und Wartung, Verwaltung“ erreichbar. So binden Sie die Systemverwaltung in das Startmenü ein.
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So öffnen Sie die Kommandozeile direkt im gewünschten Verzeichnis.
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Wenn sich im Task-Manager ein unbekannter Prozess zeigt, ist unklar, ob es sich um Malware oder eine erwünschte Software handelt. Sie können schnell und einfach herausfinden, welche Datei den Prozess initiiert hat.
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Microsoft bietet regelmäßig eine ISO-Datei mit Updates für Betriebssysteme und Office zum Download an.
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Die Systemsteuerung lässt sich zum bequemeren Aufruf als Symbol auf den Desktop legen.
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Dieser Trick startet XP ohne Startlogo.
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Windows-Puristen wollen selbst den Schatten des Mauszeigers loswerden.
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Wenn PCs abstürzen, kommt es manchmal zu Fehlern im Dateisystem. Die Folge: Einige Festplattenbereiche lassen sich von Windows nicht mehr nutzen.
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Zahlreiche Ermittlungsbehörden setzen bereits die Spyware Bundestrojaner ein, und Trittbrettfahrer bringen modifizierte Versionen in Umlauf.
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Das Startmenü in Windows nimmt nahezu alle Dateien auf.
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Im Aero-Modus von Windows 7 schaltet die Tastenkombination [Alt Tab] zwischen offenen Anwendungen um. Meist sind die winzigen Vorschaufenster allerdings weniger aussagekräftig als die Programm-Icons.
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Der Dialog "Ausführen" lässt sich mit [Windows R] aufrufen. Falls Sie sich die Tastenkombination nicht merken wollen, verfrachten Sie die Funktion in das Startmenü.
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Wer auf allen Webseiten dasselbe Kennwort verwendet und in Firefox speichert, der sollte das Kennwort regelmäßig ändern. Die Änderung erledigt das Firefox-Add-on Mass Password Reset 1.04 (kostenlos).
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DE-Cleaner 1.7.0.3 von Norton durchsucht den Rechner nach Schadsoftware. Das Tool ist ohne Installation lauffähig und eine sinnvolle Ergänzung zu vorhandenen Virenschutzprogrammen.
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Manchmal ist es auch unter Windows 7 sinnvoll, Datenträger zu defragmentieren, etwa nachdem man sehr große Dateien gelöscht hat. Über den Dialog "Defragmentierung" muss man dazu den Prozess für jedes lokale Laufwerk separat anschubsen. Komfortabl...
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Benutzerkonten lassen sich unter Windows 7 auch vorübergehend deaktivieren.
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Die Taskleiste nervt manchmal, etwa wenn man nur schnell ein neues Firefox-Fenster öffnen will, ein Klick auf das Taskleisten-Symbol von Firefox jedoch gleich mehrere Vorschaufenster anzeigt.
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Manchmal zeigt der Windows-Explorer angeschlossene Datenträger nicht an, die leer sind.
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Lediglich ein paar Minianwendungen sind wirklich nützlich. Falls die Minianwendungen von Windows 7 Sie stören, entfernen Sie sie einfach.
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Wenn nur Personen Ihres Vertrauens Ihren Rechner nutzen, dann brauchen Sie bei der Windows-Anmeldung keine Passwortabfrage.
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Um die Favoriten zu erreichen, muss man normalerweise vorher den Windows-Explorer starten. Schneller geht es mit folgender Konfiguration.
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Das Programm Quick Restore Maker 2 (kostenlos) erstellt mit nur einem Doppelklick einen neuen Wiederherstellungspunkt.
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Wenn Sie Dateien löschen, überschreibt Cipher den leer gewordenen Plattenplatz drei Mal. Das Kommandozeilen-Tool gibt es in Windows XP, Vista und 7.
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Dieser Trick startet in Windows 7 schnell eine neue Programminstanz.
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Lassen Sie doch einfach mal einen Ordner im Windows-Explorer verschwinden: Weisen Sie ihm ein unsichtbares Symbol zu und als Dateinamen ein leeres Zeichen. Der Trick klappt mit Windows XP, Vista und 7.
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Wenn Sie die Bibliotheken von Windows 7 nicht brauchen, blenden Sie sie einfach aus.
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Die Taskleiste von Windows 7 gruppiert Programm-Instanzen, stellt also etwa zwei geöffnete Browserfenster durch ein einziges Browser-Icon dar. Die folgende Konfiguration zeigt jedes Programmfenster als separates Icon in der Taskleiste.
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Ein Trick beschleunigt die Navigation im Registrierungs-Editor.
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So zeigt Windows täglich einen neuen Desktop-Hintergrund an.
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Die Bildschirmlupe von Windows lässt sich so einstellen, dass sie automatisch Ihren Tastatureingaben folgt.
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Dieser Trick legt schnell eine Desktop-Verknüpfung zu einem lokalen Ordner an.
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Ein Registry-Eingriff verhindert, dass der PC nach der Installation von Windows-Updates automatisch neu startet.
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Im Registrierungs-Editor lassen sich häufig verwendete Schlüssel als Lesezeichen ablegen.
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So ändern Sie den Buchstaben eines Laufwerks, etwa des DVD-Brenners.
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Die Ausgaben von Kommandozeilenbefehlen lassen sich in die Zwischenablage umleiten und in andere Anwendungen übernehmen.
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In manchen Spielen muss man die rechte Umschalttaste mitunter länger gedrückt halten, zum Beispiel beim Anschleichen. Wenn man sie acht Sekunden drückt, fragt Windows, ob die Anschlagverzögerung aktiviert werden soll. Der lästige Dialog lässt sich...
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Wenn man den Windows-Explorer über die Taskleiste öffnet, dann zeigt er standardmäßig die Bibliotheken. Mit diesem Trick legen Sie einen anderen Startordner fest.
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Das Tool Steam Mover 0.1 zieht installierte Programme von einer Partition auf eine andere um. Die Freeware nutzt dazu die symbolischen Links von Vista und Windows 7.
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Der Windows-Explorer merkt sich bis zum nächsten Start von Windows, welche Verzeichnisse Sie geöffnet haben.
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Dieser Trick blendet auf Multi-Boot-PCs jeweils nur die Partition des aktiven Windows-Systems ein.
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Windows 7 blendet einige leere Laufwerke, etwa von Kartenlesern, im Windows-Explorer unter "Computer" aus.
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Bei gedrückter linker Maustaste lassen sich Dateien und Verzeichnisse per Drag and Drop an einen anderen Ort verschieben. Diese Aktion lässt sich mittendrin abbrechen.
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Die Nachfragen der Benutzerkontensteuerung in Windows Vista und 7 lassen sich ganz einfach per Shortcut bestätigen.
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Die Datenträgerbereinigung ist ein Windows-Tool, das überflüssige temporäre Dateien und Installationsdateien von Windows Update automatisch löscht. Ein Trick integriert das Tool in das Kontextmenü von Laufwerken, so dass es sich schnell starten lä...
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Um ein Bild als Desktop-Hintergrund zu nutzen, müssen Sie es nicht erst umständlich in ein bestimmtes Verzeichnis kopieren.
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Windows misst bei jedem Booten auf Millisekunden genau, wie lange der Start gedauert hat. So prüfen Sie nach, ob Optimierungsmaßnahmen wie das Entrümpeln des Autostart-Ordners etwas gebracht haben.
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Ein Registry-Hack erweitert das Kontextmenü des Windows-Explorers um den Eintrag "Verschlüsseln". Damit verschlüsseln Sie NTFS-Laufwerke mit dem Encrypting File System (EFS).
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Windows verfügt über viele verschachtelte Menüs, die sich beim Überfahren mit der Maus erst nach einer festgelegten Verzögerung öffnen – zum Beispiel „Alle Programme“ im Startmenü oder Untermenüs in Anwendungen. Nur mit einem zusätzlichen Mausklic...
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Wer einen Windows-7-Rechner in ein Windows-7-Heimnetzwerk integrieren will – also einer Heimnetzgruppe beitreten möchte –, der muss ein Heimnetzpasswort angeben.
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Die Sprungliste des Windows-Explorers merkt sich keine Netzwerk-PCs. Mit einem Trick fügen Sie die vernetzten Rechner manuell hinzu.
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Windows kann einmal durchgeführte Suchen speichern und bei Bedarf wiederholen.
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Das Kommandozeilen-Tool Openfiles zeigt Dateien und Verzeichnisse an, die im Netzwerk freigegeben sind, aber gerade von anderen Anwendern benutzt werden. Auf Wunsch kappt das Tool die Verbindung, damit Sie auf die Dateien zugreifen können.
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Es lässt sich präzise festlegen, wie viel Festplattenplatz andere Nutzer Ihres Rechners belegen dürfen.
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So blenden Sie auch die geschützten Systemdateien ein, die der Windows-Explorer in der Standardeinstellung nicht anzeigt.
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Auch unter Windows 7 lässt sich der Standard-Screen, den das System beim Starten und Herunterfahren zeigt, gegen ein eigenes Bild austauschen.
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Ein Registry-Hack zeigt in der Systemsteuerung nicht nur die Windows-Version und das installierte Service-Pack an, sondern zusätzlich die exakte Build-Bezeichnung.
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Das Windows Media Center startet stets mit dem Hauptfenster – auch wenn man damit Musik hören möchte. Abhilfe schafft ein neuer Startparameter.
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Statt des weißen Mauszeigers lässt sich auch ein schwarzer nutzen.
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Windows kann Musikdateien nach dem jeweiligen Genre suchen.
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Der Pfadname zu einer Datei oder einem Verzeichnis lässt sich sehr einfach in die Zwischenablage kopieren.
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Das Windows-Passwort lässt sich auf einem USB-Stick speichern, um es bei Bedarf problemlos zurücksetzen zu können.
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Je nach Laune lässt sich per Tastendruck ein anderer Bildschirmschoner starten.
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Der Bluescreen gibt Hinweise auf Softwareprobleme. Doch Windows überspringt ihn seit XP.
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In Windows 7 sehen die Schriften verwaschen aus. Die Funktion Antialiasing glättet die Kanten der Buchstaben. Der Endeffekt ist allerdings keine scharfe, sondern eine unscharfe Schrift.
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Über die Bedienoberfläche lassen sich Benutzer- und Firmennamen, die Sie beim Windows-Setup angegeben haben, nachträglich nicht ändern. In der Registry können Sie die Angaben jedoch korrigieren.
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Windows 7 speichert Bilder in der Bibliothek "Bilder" auf "C:". Dieser Standardspeicherort lässt sich ändern, zum Beispiel auf "D:\Fotos".
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Der Weg zu den Benutzerkonteneinstellungen über Startmenü und Systemsteuerung ist lang. So kürzen Sie ihn ab.
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Das Suchfeld im Windows-Startmenü lässt sich auch zur Suche im Web verwenden. Ein kleiner Registry-Eingriff macht’s möglich.
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So gelangen Sie ohne Umwege zur Datenträgerbereinigung von Windows.
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Der Windows-Explorer kennt einige Abkürzungen.
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Wenn man einen USB-Stick am Rechner anschließt, der zuvor an einem anderen USB-Anschluss hing, fordert Windows oft die erneute Installation des Gerätetreibers. Die Treiber-CD benötigen Sie aber nicht – die Treiber sind bereits auf dem System vorha...
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Readme-Dateien öffnet Windows mit dem Editor. Dieser zeigt den Text jedoch meist ohne Zeilenumbrüche an. Wordpad hingegen stellt Zeilenumbrüche richtig dar.
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Sie können jede Datei mit jeder Anwendung öffnen, die Sie in der Taskleiste abgelegt haben.
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Wenn Sie einen USB-Stick anschließen, öffnet sich automatisch ein Fenster. Das lässt sich abschalten.
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Die Bibliotheken von Windows 7 lassen sich in die Taskleiste verfrachten, so dass man schnell und komfortabel auf sie zugreifen kann.
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Viele Nutzer haben Windows so konfiguriert, dass es nach dem Booten durchstartet, ohne Benutzer und Kennwort abzufragen. Man sieht dann jedoch den Windows-Anmeldebildschirm nicht, in dem man sich bei Bedarf als anderer User anmelden kann.
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Mit wenigen Tastendrucken springen Sie gezielt zu bestimmten Ordnern oder Dateien.
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Der Windows-Explorer stellt geschlossene und geöffnete Ordnern identisch dar. Übersichtlicher wird es durch einen Registry-Eingriff, der geöffnete Ordner mit einem blauen Pfeil kennzeichnet.
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Wer ein Dokument im Format ODT verschicken möchte, muss deswegen nicht Open Office installieren. Falls es sich um ein nicht allzu komplexes Dokument handelt, reichen die Bordmittel von Windows 7 aus.
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Bewegt man bei aktiviertem Aero-Design den Mauszeiger in die rechte untere Bildschirmecke, werden alle Fenster transparent. Das passiert oft aus Versehen und lässt sich abschalten.
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Die akustischen Warnmeldungen von Windows lassen sich durch einen blinkenden Desktop ersetzen.
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Viele Monitore sind zu hell oder zu dunkel eingestellt, doch Windows 7 kann Ihnen helfen, die optimale Einstellung zu finden.
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So richten Sie unter Windows 7 blitzschnell ein neues Hintergrundbild ein.
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Wenn man unter Vista eine Verknüpfung erstellt, wird an den Namen des Icons automatisch die Bezeichnung "Verknüpfung" angehängt. Das lässt sich abstellen.
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Texte in Fehlermeldungen lassen sich nicht mit der Maus markieren. Wenn die Fehlermeldung im Vordergrund ist, lässt Sie sich dennoch kopieren.
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Die Kommandozeilenbox von XP lässt sich in den Vollbildmodus umschalten, indem man mit einem Klick auf die blaue Leiste "Eigenschaften" wählt und dann auf dem Register "Optionen" bei "Anzeigeoptionen" die Einstellung "Vollbild" aktiviert. Im Vollb...
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Die kleinen Vorschaufenster in der Taskleiste erlauben es, die zugehörigen Fenster schnell zu schließen. Sie klicken dazu auf das kleine rote X, das jedes Vorschaufenster besitzt. Das kann allerdings zur Zielübung werden.
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Windows Vista und 7 enthalten ein Benchmark-Programm, das Ihnen das Tempo Ihrer externen und internen Datenträger anzeigt.
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Wenn Sie alle geöffneten Programmfenster außer einem schließen wollen, gibt es einen einfachen Trick.
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Dieser Trick platziert bei Dialogboxen den Mauszeiger auf Standardschaltflächen wie "OK" oder "Weiter".
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Windows 7 bringt eine Reihe von Tools mit, die Windows-Probleme beheben. Sie sind allerdings versteckt und über das System verteilt.
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Normalerweise müssen Sie [Windows R] drücken, um ein Programm wie den Registrierungs-Editor über den Dialog „Ausführen” zu starten. Bei Windows Vista und 7 geht’s schneller.
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Ein Trick öffnet ohne Umwege die Eigenschaften von Dateien und Ordnern in XP, Vista und Windows 7.
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Die Fix-it-Tools von Microsoft beheben zahlreiche Probleme, etwa mit Laufwerken oder dem Drucker.
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So starten Sie Programme im Startmenü und in der Taskleiste mit Administratorrechten.
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Dieser Trick erweitert den Windows-Explorer von Vista und Windows 7 um einen Schnellstarter für Ihre wichtigsten Tools.
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Im Windows-Explorer lassen sich Ordner und Dateien per Tastatur schnell markieren.
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Mit einem Tastendruck wechselt der Windows-Explorer in die Vollbildanzeige und zurück.
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Das Kommandozeilen-Tool Powercfg von Windows 7 analysiert die Energieeffizienz Ihres Rechners.
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Windows 7 enthält ein Werkzeug, das die Struktur Ihres Heimnetzwerks grafisch darstellt.
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Wer die Windows Live Essentials installiert, holt sich einen Störenfried ins Haus: Fortan startet bei jedem Boot-Vorgang der Windows Live Messenger mit. Das lässt sich verhindern.
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Kopieren aus der Kommandozeile ist mühsam: [Alt Leertaste] drücken und "Bearbeiten, Markieren" wählen, erst dann lässt sich etwas markieren und in die Zwischenablage übernehmen. Einfacher geht’s mit der Funktion Quickedit.
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Der Ressourcenmonitor von Windows 7 zeigt Systeminformationen an – deutlich umfangreicher und detaillierter als der Task-Manager.
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Mit einer Verknüpfung lassen sich die Favoriten des Internet Explorers auch über den Windows-Explorer erreichen.
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Dieser Trick erweitert die Sprungliste des Windows-Explorers um den Eintrag "Zuletzt besucht", der die kürzlich verwendeten Verzeichnisse anzeigt.
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Wenn man ein Fenster an den oberen, linken oder rechten Bildschirmrand bewegt und dann die Maustaste loslässt, maximiert Windows das Fenster. Das nervt, wenn man nur ein Fenster zur Seite schieben wollte. Das automatische Maximieren lässt sich abs...
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Mit einem alten Monitor und einer Grafikkarte mit zwei Ausgängen lässt sich Ihr Desktop vergrößern.
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Bei Windows 7 und Vista unterscheiden sich in einigen Fällen die angezeigten von den echten Dateinamen.
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Ein Tastentrick verschafft Überblick über die gesamte Ordnerstruktur.
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Wenn Sie die Maus in der Taskleiste über das Icon einer Anwendung bewegen, zeigt Windows 7 Vorschaubilder der geöffneten Fenster. Die kleinen Vorschaubilder lassen sich vergrößern.
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Windows-Nutzer können neue Bildschirmhintergründe einfügen. Bei Windows 7 geht das besonders einfach, da Windows 7 die Bildschirmhintergründe in einem speziellen Ordner aufbewahrt.
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Änderungen an der Registry können auch mal schiefgehen. Vor größeren Eingriffen sollten Sie deshalb den entsprechenden Teil der Registry sichern.
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Eine versteckte Funktion von Windows 7 sortiert Bilder nach ihren Abmessungen.
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Ein neuer Direktbefehl von Windows 7 und Vista beendet einen hängenden Windows-Explorer besonders schnell.
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Das interne ZIP-Tool von Windows scheint Archivnamen zufällig auszuwählen, wenn man mehrere Dateien auf einmal in ein ZIP-Archiv packt. Es sei denn, Sie wenden diesen Trick an.
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Wenn viele Programme gleichzeitig laufen, startet Windows XP oft keine neuen Anwendungen mehr. Vergrößern Sie dann den Desktop Heap. Dieser Bereich des Arbeitsspeichers enthält Informationen zu allen geöffneten Fenstern.
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Wer viele Minianwendungen hat, sieht bald den Desktop-Hintergrund nicht mehr. Deutlich dezenter wirken die Minis, wenn sie transparent sind.
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Auch ohne Tastatur können Sie schreiben und sogar Shortcuts eingeben. Dazu nutzen Sie die Maus und das On-Screen-Keyboard.
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Notebook-Nutzer kommen öfter aus Versehen auf die Energiespartaste, die den Rechner in den Ruhemodus fährt. Sie lässt sich deaktivieren.
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Bei Windows Vista und 7 gibt es geheime ("hidden") und ganz besonders geheime Dateien ("superhidden").
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Windows verteilt die Laufwerkbuchstaben der Reihenfolge nach: Das Systemlaufwerk ist immer „C:“. Die anderen Laufwerkbuchstaben werden in der Reihenfolge zugeordnet, in der Windows die Laufwerke erkennt. Das ist unübersichtlich, vor allem wenn ext...
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Jedes Programm lässt sich mit einem Shortcut starten. Die Tastenkombinationen definieren Sie selbst.
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Auf vielen PCs haben Laufwerke keinen Namen. So weisen Sie ihnen eine eindeutige Bezeichnung zu.
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Der folgende Befehl spürt den Ordner "Themes" blitzschnell auf.
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Bei Windows wechseln Sie mit der Tastenkombination [Alt Tab] schnell zwischen offenen Anwendungen: Halten Sie [Alt] gedrückt und drücken Sie so oft [Tab], bis die gewünschte Anwendung hervorgehoben ist. Wenn Sie nun loslassen, schaltet sich diese ...
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Der Kontextmenübefehl "Senden an" kopiert Dateien mit nur zwei Mausklicks auf einen USB-Stick.
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Dieses Tastenkürzel startet in Windows 7 beliebige Anwendungen, die in der Taskleiste hinterlegt sind.
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Seit Windows 7 erlaubt ein Rechtsklick auf ein Symbol in der Taskleiste nicht mehr, schnell seine Eigenschaften zu ändern. Stattdessen öffnet sich eine Jumplist. Mit dem folgenden Trick geht es trotzdem.
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Wenn man im Windows-Explorer aus Versehen auf das Diskettenlaufwerk klickt, quittiert Windows das mit einer Fehlermeldung. Abhilfe schafft es, das Laufwerk treiberseitig zu deaktivieren.
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XP nervt nach dem Einspielen automatischer Updates alle paar Minuten mit dem Dialog "Möchten Sie den Computer jetzt neu starten?". Das lässt sich in Windows XP Pro unterbinden.
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Auf den englischsprachigen Microsoft-Seiten finden Sie zusätzliche Windows-7-Themes, die deutschen Nutzern sonst verborgen bleiben.
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Klickt man mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste und wählt "Fenster nebeneinander anzeigen" (Windows 7, Vista) beziehungsweise "Nebeneinander" (XP), zeigt Windows alle offenen Fenster nebeneinander an. Der folgende Trick positioniert ledigl...
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Ein verborgenes Windows-Tool prüft den Arbeitsspeicher, ohne dass Sie dazu umständlich den Systemreparaturdatenträger booten müssen. Der RAM-Check ist nützlich, um bei Abstürzen den Arbeitsspeicher als Fehlerursache auszuschließen.
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Die Windows-Taskleiste muss sich nicht am unteren Bildschirmrand befinden. Sie lässt sich frei positionieren.
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Windows öffnet Systemordner wie "C:\Windows" erst, wenn der Anwender auf "Ordnerinhalte anzeigen" klickt und eine Nachfrage bestätigt. Die Funktion lässt sich für alle Ordner abstellen.
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Windows besitzt ein ZIP-Tool. So weisen Sie dem Archiv den Namen einer ausgewählten Datei zu, wenn Sie mehrere Dateien in ein ZIP-File packen.
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Wenn Sie die zahlreichen Icons am rechten Ende der Taskleiste nerven, blenden Sie einige oder alle einfach aus.
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Dieser Registry-Hack erweitert das Kontextmenü des Windows-Explorers um den Eintrag "Verschlüsseln".
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Die Dateikomprimierung auf NTFS-Laufwerken spart bis zu 50 Prozent Speicherplatz. Sie eignet sich für unkomprimierte Daten, jedoch nicht für bereits komprimierte Formate.
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Dieser Registry-Eingriff macht das unsichtbare Konto des Administrators im Anmeldebildschirm sichtbar.
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Immer mehr Windows-Bestandteile – zum Beispiel Internet Explorer, Media Player, Live Messenger und Live Mail – verzichten auf die klassische Menüleiste und präsentieren dem Anwender lediglich ein paar Buttons.
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Microsoft-Programme sind die beliebtesten Ziele von Hackern. Sie erhöhen die Sicherheit Ihres Systems, indem Sie Programme anderer Hersteller einsetzen, etwa Firefox oder Thunderbird. Windows bietet eine Funktion, mit der das System standardmäßig ...
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Der Bluescreen gibt Hinweise auf Softwareprobleme. Doch Windows überspringt ihn seit XP.
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Wenn Sie einen USB-Stick anschließen, öffnet sich automatisch ein Fenster. Das kann man abschalten.
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Die Taskleiste von Windows XP, Vista und 7 erlaubt es, einen Ordner als Menü hinzuzufügen – etwa ein Menü für portable Tools.
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Häufig möchte man Fotos mit dem Namen des Fotografen oder einem Copyright-Kommentar versehen. Bei Windows Vista und 7 lässt sich das mit dem Windows-Explorer bewerkstelligen.
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Einige Registry-Einträge ändert oder prüft man besonders häufig, beispielsweise die Einträge für automatisch startende Programme. Hier lohnt es sich, im Registrierungs-Editor Lesezeichen anzulegen.
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Windows XP legt bei der Installation ein Administratorkonto an. Allerdings bietet nur XP Professional von selbst an, es mit einem Passwort zu schützen. Unter XP Home kann sich jeder anmelden und hat dann Administratorrechte. Die Benutzerverwaltung...
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Sie erhalten einen schnelleren Zugriff auf Laufwerke, wenn Sie sie als Symbolleiste auf dem Desktop anlegen.
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Der Windows-Explorer bietet die Möglichkeit, Dateien und Ordner mit einem Einfachklick statt mit einem Doppelklick zu öffnen.
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