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Daten von einem beschädigten USB-Stick retten

von - 09.06.2015
Foto: Shutterstock/Sergii_Korolko
Ein USB-Stick produziert beim Zugriff nur noch Fehlermeldungen. Wir zeigen, wie Sie ihn mit Bordmitteln beziehungsweise einem Zusatz-Tool reparieren.

Wenn Windows den defekten Stick noch erkennt, klicken Sie ihn im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste an und wählen Sie „Eigenschaften, Tools, Fehlerüberprüfung, Jetzt prüfen“.
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Höhere Geschwindigkeit: Laut technischer Spezifikation ist USB 3.0 mindestens zehnmal schneller als USB 2.0.
Mehr Möglichkeiten für USB-Sticks: USB 3.0 ist mit bis zu 640 MByte/s schneller als eine SATA-3-Festplatte. Damit spielt es keine Rolle mehr, ob ein System oder ein Programm vom Stick oder von Festplatte startet.
Abwärtskompatibel: Alte USB-2.0-Geräte wie Sticks oder Festplatten lassen sich auch an neuen 3.0-Steckplätzen betreiben. Diese Geräte erreichen dann aber natürlich nur die Geschwindigkeit von USB 2.0.
Typ A Stecker: Der bekannte flache Stecker vom Typ A sieht aus wie bisher. Nur innen sind zusätzliche Kontakte hinzugekommen.

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Aktivieren Sie „Dateisystemfehler automatisch korrigieren“ und „Fehlerhafte Sektoren suchen/wiederherstellen“ und klicken Sie auf „Starten“. Je nach Größe des Datenträgers kann die Überprüfung etwas dauern. Windows informiert Sie über das Ergebnis.
Falls die Reparatur nicht zum Erfolg führt oder Windows den Stick nicht mehr anzeigt, versuchen Sie, die Daten mit einem Tool wie PC Inspector File Recovery auf die Festplatte zu sichern. Von dort übertragen Sie die Daten auf einen neuen USB-Stick.
Weitere Reparatur-Tipps haben wir speziell zu Windows 7 gesammelt.