Eine Facebook-Gruppe bietet ihren Mitgliedern lukrative Jobs an: Mit Geldwäsche sollen die potenziellen Helfer bis zu 6.000 Dollar monatlich verdienen. Wie im echten Leben wartet auf die Geldwäscher allerdings eher das Gefängnis als der große Reichtum.
Weiter >>Sicherheits-News der Rubrik Internet und Gesellschaft
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Facebook-Gruppe als Geldwäsche-Pool
44 Mio gestohlene Gaming-Accounts gefunden
Schadware-Experten von Symantec haben eine Datenbank ausgehoben, die 44 Millionen gestohlene Account-Daten von Online-Spielern enthält. Die Cyberkriminellen ermitteln den Wert der Accounts, bevor sie sie in Tauschbörsen verkaufen.
Weiter >>Neue Facebook-Lücke erlaubt Löschen fremder Freundeslisten

Eine von Facebook bereits als abgedichtet gemeldete Sicherheitslücke war offenbar doch noch nicht so ganz dicht: Nach einem Bericht von IDG News erlaubt sie Hackern weiterhin, die Freundeslisten anderer Personen einfach zu löschen.
Weiter >>Facebook dichtet böses Datenleck ab

Eine Sicherheitslücke in Facebook führte dazu, dass Nutzer die Chats anderer Personen einsehen konnten. Auch war es möglich, in deren Namen Freundschaftsanfragen anderer Nutzer anzunehmen oder abzulehnen. Der Fehler ist inzwischen behoben.
Weiter >>1,6 Millionen Schüler-Datensätze veröffentlicht
Das soziale Netzwerk SchülerVZ hat einen neuen Datenskandal: Ein Wissenschaftler hat zu Testzwecken 1,6 Millionen Datensätze von Schülern gestohlen und der Online-Publikation Netzpolitik.org zugespielt. Das sind 30 Prozent der Nutzerprofile des Netzwerks.
Weiter >>Kreditkartennummern per Google-Suche

Die "Social Buying"-Webseite Blippy bietet Nutzern an, automatisch im Internet Informationen über Produkte zu veröffentlichen, die man mit seiner Kreditkarte bezahlt. Dumm nur: Die Kreditkartendaten selbst waren ebenfalls für die Öffentlichkeit verfügbar.
Weiter >>1,5 Millionen Facebook-Accounts zu verkaufen

Ein Krimineller bietet im Internet 1,5 Millionen gehackte Facebook-Accounts zum paketweisen Verkauf an. Der Preis der Accounts richtet sich nach der Anzahl der Kontakte der geknackten Benutzerkennungen.
Weiter >>Google scannt WLAN-Netze

Datenschutzbeauftragte schlagen Alarm: Google scannt mit seinen umstrittenen Street-View-Autos nicht nur Straßenzüge und Gebäude, sondern auch private WLAN-Netze. Damit verschafft sich das Unternehmen persönliche Daten der ahnungslosen Nutzer.
Weiter >>Datenunsicherheit bei Amazon
Spezialisten bei Amazon haben eine Schwachstelle auf Amazon.com geschlossen. Kriminelle konnten sie ausnutzen, um die aktuelle Session zu stehlen und im Namen des Benutzers Einkäufe zu tätigen.
Weiter >>"Mangelhaft" für Facebook

Die Stiftung Warentest hat eine Auszeit von Staubsaugertüten und Frischkäse genommen und stattdessen den Datenschutz bei sozialen Netzwerken unter die Lupe genommen. In der April-Ausgabe der Zeitschrift test attestiert sie Facebook, Stayfriends und Co. als Ergebnis gravierende Mängel bei Datenschutz und Datensicherheit.
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