Mehrere Symantec-Produkte weisen Sicherheitslücken auf. Betroffen sind unter anderem verschiedene Versionen von Smantec Data Loss Prevention und Symantec Mail Security. Angreifer können unerlaubt auf das Firmennetz zugreifen, wenn sie die Lücken ausnutzen.
Weiter >>Sicherheits-News der Rubrik Viren & Würmer
Hier finden Sie alle Sicherheits-News zum Thema "Viren & Würmer". Zu anderen Themenbereichen der com! Sicherheits-News wechseln Sie über die entsprechenden Links im Kasten "Rubriken".
Sicherheitslücken bei Symantec
Mehrere Symantec-Produkte weisen Sicherheitslücken auf. Betroffen sind unter anderem verschiedene Versionen von Smantec Data Loss Prevention und Symantec Mail Security. Angreifer können unerlaubt auf das Firmennetz zugreifen, wenn sie die Lücken ausnutzen.
Weiter >>Trojaner-Alarm wegen Windows-Schwachstelle

Die Autoren von Schadsoftware machen mobil, um die gefährliche Windows-Sicherheitslücke bei lnk-Dateien im großen Stil auszunutzen. Auch der Zeus-Trojaner nimmt die weiterhin offene Sicherheitslücke ins Visier. Die ersten Hersteller von Antivirensoftware bieten Schutz-Programme an.
Weiter >>Neuer Trojaner perfekt getarnt
Weißrussische Sicherheitsexperten haben einen neuen Trojaner entdeckt, der sich über USB-Sticks verbreitet. "Stuxnet" tarnt sich mit einer validen Treiber-Signatur und infiziert auch aktuelle Windows-7-Systeme.
Weiter >>Neue Zeus-Version greift deutsche Banken an

Computerspezialisten warnen vor der dritten Generation des Zeus-Trojaners. Er tarnt sich besonders gut und konzentriert sich darauf, Banken in Deutschland, Spanien, Großbritannien und den USA anzugreifen.
Weiter >>Großer Update-Tag bei Microsoft

Microsoft will am heutigen Patch-Dienstag vier Sicherheitslücken schließen, darunter eine in der Hilfe-Funktion, die Kriminelle bereits in großem Umfang ausnutzen. Zudem gibt es Aktualisierungen für Office und für das Programm zum Entfernen schädlicher Software.
Weiter >>Windows: Gefahr durch Spyware steigt
Spionagesoftware bedroht PCs immer stärker. Spezialisten warnen von einem Anstieg der Spionagesoftware um 50 Prozent. Windows-Nutzer sind besonders stark betroffen.
Weiter >>Mobile Botnetze auf dem Vormarsch
Sicherheitsexperten haben ein Botnetz entdeckt, das 100.000 mobile Telefone infiziert hat. Sie verbreiten sich über Symbian, ein verbreitetes Betriebssystem für Handys und Smartphones.
Weiter >>Ausgefeilte Attacke auf Rüstungsfirmen
Zwei Rüstungsfirmen sind zur Zielscheibe eines ausgeklügelten Hacker-Angriffs geworden. Die Attacke war von langer Hand geplant und professionell vorbereitet.
Weiter >>Immer mehr Angriffe auf Windows

Microsoft warnt vor Angriffen auf sein Betriebssystem, die eine Sicherheitslücke in der Windows-Hilfe ausnutzen. Die Schwachstelle ist seit Anfang Juni bekannt und bislang nicht behoben. Die Anzahl der Attacken steigt auch in Deutschland. Nutzen Sie die Fix-it-Lösung!
Weiter >>Schädliche Software meist auf legitimen Seiten
Schädliche Software findet sich längst nicht mehr nur auf dubiosen Webseiten mit zwielichtigen Inhalten, sondern lauert in der Regel auf legitimen Seiten, etwa einer Zeitung oder eines Telefonanbieters.
Weiter >>Kraken-Botnetz kommt zurück
Das so genannte Kraken-Botnetz, eines der größten Botnetze der Welt, tritt wieder in Aktion. Dabei bedient es sich besonders effizienter Techniken, um möglichst viele PCs zu infizieren.
Weiter >>Mozilla schiebt Firefox 3.6.6 nach

Kurz nach der Veröffentlichung von Firefox 3.6.4 hat das Mozilla-Team mit Version 3.6.6 nachgelegt. Grund ist der Absturzschutz für Plug-Ins, der in 3.6.4 noch nicht optimal konfiguriert war. Mehrere Virenschutzprogramme hielten Teile der neuen Version fälschlicherweise für einen Schädling.
Weiter >>BSI warnt vor Facebook-Wurm

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor einem Wurm, der sich über Facebook verbreitet. Er manipuliert die Statusmeldung leitet den Nutzer ungewollt auf eine schädliche Webseite weiter.
Weiter >>Lenovo-Portal: Trojaner statt Treiber
Der Notebook-Hersteller Lenovo hat auf seiner Webseite für den Download von Treibern schädliche Software verbreitet. Mehrere Virenschutz-Programme erkennen den Schädling. Inzwischen wurde das infizierte iFrame entfernt.
Weiter >>Olympus Stylus: Zehn Megapixel und ein Trojaner

Olympus hat mit seiner Stylus-Tough-Kamera einen Trojaner ausgeliefert. Der Schädling versteckt sich in der Speicherkarte des Geräts.
Weiter >>Warnung vor Instant-Messaging-Wurm

Ein neuer Computerschädling verschickt sich selbst an die Adressbücher von Yahoo Messenger und Skype. Die potenziellen Opfer sollen ein Bild betrachten, das sich auf einer Webseite befindet.
Weiter >>Lückenhafte Programme weiterhin Bedrohung Nr. 1
Sicherheitslücken in verbreiteten Programmen stellen weiterhin die größte Bedrohung beim Surfen im Internet dar. An den ersten beiden Stellen der Bedrohungen im Internet stehen Schädlinge, die Schwachstellen in Internet Explorer und Adobe Reader ausnutzen. Die Gefahr besteht auch fort, wenn die Hersteller die Fehler behoben haben.
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