Ein Angriff auf das Firmennetz kostet ein Unternehmen im Durchschnitt jährlich eine bis 53 Millionen US-Dollar. Das hat eine amerikanische Studie ergeben. Der größte Teil der Kosten entfällt auf das Wiederherstellen eines sauberen Firmennetzes nach einer Attacke.
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Schadsoftware-Angriff kostet bis zu 53 Mio. US-$
Ein Angriff auf das Firmennetz kostet ein Unternehmen im Durchschnitt jährlich eine bis 53 Millionen US-Dollar. Das hat eine amerikanische Studie ergeben. Der größte Teil der Kosten entfällt auf das Wiederherstellen eines sauberen Firmennetzes nach einer Attacke.
Weiter >>Sicherheitslücken bei Symantec
Mehrere Symantec-Produkte weisen Sicherheitslücken auf. Betroffen sind unter anderem verschiedene Versionen von Smantec Data Loss Prevention und Symantec Mail Security. Angreifer können unerlaubt auf das Firmennetz zugreifen, wenn sie die Lücken ausnutzen.
Weiter >>Citibank-App speichert heimlich Kundendaten

Eine iPhone-App der amerikanischen Citibank hat ohne das Wissen der Kunden vertrauliche Daten auf den iPhones und den Rechnern gespeichert, mit denen sich das iPhone verbunden hat.
Weiter >>Lotus Notes lässt Angreifer ins Firmennetz

Die Groupware Lotus Notes hat in ihren aktuellen Versionen mehrere Sicherheitslücken. Angreifer, die sie ausnutzen, können in ein Firmennetz einbrechen und dort beliebigen Code ausführen. IBM hat ein Update zur Verfügung gestellt, das das Problem behebt.
Weiter >>Trojaner-Alarm wegen Windows-Schwachstelle

Die Autoren von Schadsoftware machen mobil, um die gefährliche Windows-Sicherheitslücke bei lnk-Dateien im großen Stil auszunutzen. Auch der Zeus-Trojaner nimmt die weiterhin offene Sicherheitslücke ins Visier. Die ersten Hersteller von Antivirensoftware bieten Schutz-Programme an.
Weiter >>Quicktime gefährdet den PC

Die Streaming-Komponente von Apples Quicktime hat eine Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt, aus dem Internet auf einen PC zuzugreifen. Betroffen ist nur die Windows-Version.
Weiter >>Neue Lücken in Chrome

Google schließt mit einer Aktualisierung seines Chrome-Browsers einige Sicherheitslücken der vorigen Version. Die Programmfehler erlauben es Angreifern, aus dem Internet einen PC zu kapern.
Weiter >>Safari gibt Adressbuch-Daten preis

Apples Internetbrowser Safari hat eine Sicherheitslücke, die kein Fehler ist, sondern offensichtlich gewollt: Der Browser zeigt Daten aus dem Adressbuch des Betriebssystems an.
Weiter >>Wurm auf Dell-Motherboards

Dell hat mit seinen Server-Motherboards einen Schädling ausgeliefert. Betroffen sind verschiedene Modelle der Poweredge-Reihe. Offenbar hat sich der Wurm im Reparaturservice des Unternehmens eingeschlichen.
Weiter >>Nachgebessert: Firefox 3.6.8

Die Firefox-Entwickler mussten nachbessern: Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung von Firefox 3.6.7 hat das Mozilla-Team Version 3.6.8 seines Browsers veröffentlicht. Die Entwickler empfehlen dringend, Firefox erneut zu aktualisieren.
Weiter >>Gefährliche Windows-Lücke: Fix it veröffentlicht

Die Windows-Sicherheitslücke in den .lnk-Dateien des Betriebssystems wird immer gefährlicher. Zunächst wurde sie von einem Trojaner ausgenutzt, den Kriminelle gezielt zur Industriespionage einsetzen. Inzwischen kursieren Trojaner, die alle Windows-Nutzer angreifen. Microsoft hat eine Fix-it-Lösung herausgegeben.
Weiter >>Sicher mailen mit Thunderbird 3.1.1

Im Mozilla-Mailprogramm Thunderbird sind einige Sicherheitslücken bekannt geworden. Angreifer, die sie ausnutzen, können unter anderem unerwünschten Code auf einem PC ausführen. Das Mozilla-Team hat die Probleme erkannt und mit Thunderbird 3.1.1 behoben.
Weiter >>Neue Firefox-Version sicherer

Das Mozilla-Team hat Firefox 3.6.7 herausgegeben. Wenn Sie Firefox nutzen, sollten Sie Ihren Browser umgehend aktualisieren, denn Version 3.6.7 behebt viele Sicherheitsprobleme des alten Firefox.
Weiter >>Spam kommt hauptsächlich aus Europa
Europa ist der Kontinent, der am meisten Spam verschickt. Erst an zweiter Stelle folgt Asien. Auf die Länder bezogen verschicken die USA die meisten Spam-Nachrichten. Deutschland steht auf Platz sieben.
Weiter >>Directx legt Spieleserver lahm

Eine Sicherheitslücke in der Directplay-Komponente von Microsoft Directx kann dazu führen, dass ein Server den Dienst verweigert (Denial of Service). Der Fehler betrifft Windows XP und Windows Server 2003.
Weiter >>Apple mit den meisten Sicherheitslücken
Apple steht in der Liste der Hersteller, deren Software die meisten Sicherheitslücken hat, auf Platz eins. Danach folgen Oracle und Microsoft, Adobe nimmt Platz fünf ein.
Weiter >>Sicherer Musik hören mit iTunes 9.2.1

Apple ein Update für seine Musiksoftware iTunes herausgegeben. Mit Version 9.2.1 schließt das Unternehmen eine Sicherheitslücke, die es Angreifern möglich macht, schädliche Software auf einem PC auszuführen.
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