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 Besserer Schutz vor Datenhandel
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Samsung-Bilderrahmen bringt Virus mit 

Kontodaten von 21 Mio. Deutschen illegal in Umlauf

Wie die Wirtschaftswoche berichtet, stehen 21 Millionen Datensätze von deutschen Bankkunden auf dem Schwarzmarkt zum Verkauf. Die Zeitung vermutet, dass Callcenter-Mitarbeiter die Daten gesammelt und weitergegeben haben.

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Laut Wirtschaftswoche gehören zu den illegal angebotenen Datensätzen neben Namen, Adressen, Telefonnummern und Geburtsdaten auch noch die Bankverbindung samt Kontonummer und Bankleitzahl sowie in manchen Fällen selbst detaillierte Angaben zur Vermögenslage.

Das Gesamtpaket mit 21 Millionen Datensätzen wurde den Journalisten zum Stückpreis von 55 Euro-Cent angeboten. Die Zeitung spekuliert, dass sich mit den Bankdaten zum Beispiel von jedem Konto unauffällige Minibeträge per Bankeinzug abbuchen ließen.

Getarnt durch einen unverfänglichen Verwendungszweck wie "Jahresgebühr" würden den meisten Kontoinhabern Posten von fünf Euro wohl kaum auffallen. Dass jemand deswegen gar Nachforschungen anstelle oder die Abbuchung rückgängig mache, sei unwahrscheinlich.

(Quelle: wiwo.de)

, 09.12.2008 - Rubrik(en): Sicherheit, Phishing & Pharming
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