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BSI: Internet Explorer nicht benutzen!

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät angesichts der Schwachstelle in Internet Explorer, einstweilen auf einen alternativen Browser umzusteigen. Der Exploit, mit dem sich die Lücke ausnutzen lässt, ist nun öffentlich verfügbar.

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In einem Sicherheitshinweis rät das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) allen Bürgern, zum Surfen einen anderen Browser als Internet Explorer zu verwenden. Hintergrund ist eine gefährliche Sicherheitslücke in IE, die von Kriminellen bereits ausgenutzt wurde, um mehrere international tätige Unternehmen anzugreifen, darunter Google und Adobe. Die Schwachstelle tritt in Internet Explorer 6, 7 und 8 auf. Bislang hat Microsoft keine Lösung für das Problem. Wie Heise Security meldet, findet sich inzwischen der Code, mit dem sich die Lücke ausnutzen lässt, öffentlich zugänglich im Internet. Damit erweitert sich der Personenkreis, der die Lücke ausnutzen kann, signifikant und die Wahrschreinlichkeit weiterer Angriffe steigt.

Wer kann, sollte daher einen anderen Browser zum Surfen verwenden. Surfer, die IE verwenden müssen, sollten die Sicherheitseinstellungen für Internet und lokales Netz auf "hoch" setzen, Javascript deaktivieren und die Datenausführungsverhinderung (DEP) aktivieren.

, 18.01.2010 - Rubrik(en): Internet Explorer, Windows, Sicherheit, Internet, Datenschutz
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