PDF-Profi

Nuance Power PDF im Test

von - 08.09.2014
Adobes Acrobat Professional darf sich warm anziehen: Die Software Nuance Power PDF erzeugt und bearbeitet PDF-Dateien oder wandelt diese auf Wunsch auch in Office-Formate um.
Foto: Nuance
Adobes Acrobat Professional darf sich warm anziehen: Die Software Nuance Power PDF erzeugt und bearbeitet PDF-Dateien oder wandelt diese auf Wunsch auch in Office-Formate um.
PDF ist das meistgenutzte Dokumentenformat weltweit. Das weiß auch Nuance und bringt mit Power PDF ein Produkt auf den Markt, das PDF-Dateien erzeugt und in bearbeitbare Formate umwandelt. Power PDF zielt dabei klar auf Adobe Acrobat Professional und bietet einen vergleichbaren Funktionsumfang zu einem deutlich niedrigeren Preis.
Die Standard-Version eignet sich für kleine Unternehmen. Fortgeschrittene Funktionen wie die Anbindung an Document Management Systems (DMS) und die Konformitätsprüfung des PDF/A-Standards bietet nur die Advanced-Version.

PDFs erzeugen und konvertieren

Power PDF besteht aus den beiden Komponenten PDF-Editor und Konverter und nutzt eine Ribbon-Bedienoberfläche im Microsoft-Office-Stil.
Das Programm erzeugt aus nahezu beliebigen Anwendungen heraus PDF-Dateien und PDF-Formulare – entweder über den Druck-Dialog oder im Fall von Office-Programmen über eingefügte Buttons. PDF-Dokumente lassen sich per Mausklick in ein durchsuchbares oder ein bearbeitbares PDF konvertieren oder in eine Word-, Excel- oder Powerpoint-Datei exportieren. Im Test gelang beides auch mit umfangreichen PDF-Dokumenten schnell und überzeugend.

Nuance Power PDF

Preis

Standard 100 Euro

Advanced 170 Euro*

Speicherbedarf

700 MByte

Systemanforderungen

Windows 7, 8, 8.1

Spracherkennung

ja (Dragon Notes)

Export

Word, Excel, Powerpoint

Digitale Signaturen

ja

Cloud-Anbindung

ja

Dokumentenvergleich

ja

Unterstützung für DMS**

ja

PDF/A-Prüfung**

ja

PDF/UA-Prüfung**

ja

* auch als Volumenlizenz, ** nur Advanced-Version