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Sechs Ideen für den USB-Stick

Sechs Ideen für den USB-Stick

Ihr USB-Stick ist weit mehr als nur ein Datenspeicher: Er rekonstruiert Windows-Passwörter. Er flasht das BIOS. Er schließt den PC ab oder prüft, ob Ihr WLAN sicher ist. – Die besten Projekte für Ihren Stick.

Lesen Sie in diesem Beitrag:
  1. Seite 1 Sechs Ideen für den USB-Stick
  2. Seite 2  USB-Stick als PC-Schlüssel
  3. Seite 3  USB-Stick als Daten-Schlüssel
  4. Seite 4  USB-Stick als Boot-Schlüssel
  5. Seite 5  USB-Stick als Passwort-Retter
  6. Seite 6  USB-Stick als Netzwerk-Checker
  7. Seite 7  USB-Stick als BIOS-Updater
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USB-Stick als PC-Schlüssel: Sticksecurity verwandelt einen USBStick in einen Zugriffsschutz für Windows. Hier legen Sie fest, auf welchem USB-Stick das Tool den Schlüssel hinterlegen soll (Bild 1).Sticksecurity 2 Basic konfigurieren: Hier legen Sie fest, was Sticksecurity unternehmen soll, wenn der PC-Schlüssel abgezogen wird (Bild 2).Sticksecurity 2 Basic macht aus Ihrem USB-Stick einen PC-Schlüssel (kostenlos, www.homedomsoftware.de). Nur wenn der Stick mit dem PC verbunden ist, lässt sich Windows starten (Bild 3).Partition per USB-Stick entschlüsseln: Truecrypt verschlüsselt ganze Partitionen, hier etwa die Datenpartition. Der USB-Stick entschlüsselt die Partition (Bild 4).Verschlüsselung verbessern: Lassen Sie an dieser Stelle den Mauszeiger mindestens 30 Sekunden kreisen, damit die Verschlüsselung besonders stark wird (Bild 5).Truecrypt verschlüsselt Datenpartitionen (kostenlos, www.truecrypt.org). Die Schlüsseldatei lässt sich auf einem USB-Stick hinterlegen. Ohne Stick kommt dann niemand an Ihre Daten (Bild 6).USB-Stick als Boot-Schlüssel: Der mit Bitlocker gesicherte Windows-PC lässt sich nur starten, wenn der USB-Stick mit dem Authentifizierungs-Schlüssel eingesteckt
ist (Bild 7).Gruppenrichtlinien anpassen: Aktivieren Sie im Gruppenrichtlinieneditor Gpedit die Option „BitLocker ohne kompatibles TPM zulassen“. Dann akzeptiert Windows den Stick als Authentifizierungs-Schlüssel (Bild 8).USB-Stick als Passwort-Retter: Windows speichert die Datei „user.psw“ auf dem USB-Stick ab. Mit diesem „Kennwortrücksetzungsdatenträger“ lassen sich dann vergessene Kennwörter rekonstruieren (Bild 9).USB-Stick als WLAN-Checker: Das Sicherheits-Linux Backtrack prüft, ob Ihre WLAN-Verbindung sicher ist. In diesem Fall wurde ein WEP-Passwort geknackt (Bild 10).Das englischsprachige Tool RMPrepUSB (kostenlos, http://sites.google.com/site/rmprepusb) macht jeden USB-Stick bootbar und kopiert die nötigen Systemdateien zum Booten auch gleich auf den Stick (Bild 11).

Alle Downloads zu diesem Artikel:

7-Zip: Pack-/Entpack-Programm

Backtrack: Sicherheits-Linux)

RMPrepUSB: Macht USB-Stick bootbar)

Sticksecurity 2 Basic: Schützt Windows

Truecrypt: Verschlüsselungssoftware

Universal Extractor: Entpacker

Aktuelle USB-Sticks haben mehrere GByte Speicherplatz und Transferraten von über 30 MByte/s. Die kleinen Datenträger können weit mehr, als nur Daten von einem PC zum anderen zu transportieren.

Der folgende Artikel zeigt Ihnen, was Sie sonst noch so alles mit Ihrem USB-Stick anstellen können: Rekonstruieren Sie mit Ihrem USB-Stick zum Beispiel vergessene Windows-Passwörter. Oder verwenden Sie ihn für ein BIOS-Update. Mit Hilfe des USB-Sticks können Sie auch prüfen, ob Ihr WLAN sicher vor Angreifern ist. Und selbst wenn Ihr USB-Stick nur wenig Speicherplatz hat – als PC-Schlüssel taugt er immer noch.

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, 11.01.2012 - Rubrik(en): Computer
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